Gedanken für meine Prinzessin
Taufe 04.12.2005
Taufsprüche
Freundschaften
Schutzengel
Nachdenkliches
Wir in Gottes Hand.
Kinder werden nicht gefragt
Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!
Wir bauen eine Brücke
10 Gebote
Glaube, noch Zeitgemäß?
Erläuterung zum Gebot 4
Familienkonflikt
Enkel - Großmutter
Mit Kleinkindern philosophieren
Wie können Eltern die Konzentrationsfähigkeit ihre
Wie können Eltern ihren Kindern beim Spracherwerb
Sprache lernen
Erzählen, vorlesen, selber lesen
Bewegung macht Kinder klug
Kinder brauchen Kinder
Soziale Kontakte zwischen Kleinkinder
Was Kinder über Streit und Konfliktlösungen denken
Nur ein Kinderspiel? - oder: Wie Spielen bildet
Vertrautheit fördert und erleichtert den sozialen
Kleinkindforschung und Kleinkindbetreuung
Kreativität der Kinder
Selbstbewusstsein der Kinder stärken
Nachdenkliches
Das Jahr 2006
Kindergedichte
Kindergedichte
Tagebuch eines Kleinkinds 1
Tagebuch eines Kleinkinds 2
Sinnsprüche für Kinder
Halloween
Kindermärchen in Kindergarten und Hort
Abends ein altes Märchen vorlesen - warum nicht:
Martinslieder
Bommel Brummbär und sein Freund Ferdy
Die Fieberelfen
Unser Schnuffi
Frosch Frederiks Geburtstag!
Kinderfragen

Ohne Großeltern hätte Deutschland ein Problem. Weil immer mehr Mütter nach der Babypause zurück in den Job gehen, Krippen und Hortplätze aber rar und oft unbezahlbar sind, kommen Deutschlands Omas und Opas zum Einsatz.

Ein Drittel aller Kinder unter sechs wird laut der Zeitschrift GEO (02/2009) einmal in der Woche von den Großeltern betreut. Omas und Opas im Alter zwischen 55 bis 69 Jahren kümmern sich im Durchschnitt 47 Stunden monatlich um ihrer Enkel, vor allem in Familien, in denen beide Eltern berufstätig oder die Mütter alleinerziehend sind.

Kinder dürfen nie zu Objekten des eigenen Machtanspruchs werden und wie Gegenstände behandelt werden, dies hat mein Sohn vergessen und hat uns immer mit unserer Enkelin erpresst, wenn wir das nicht machen und tun, ja dann bekommt Ihr Jamie-Lee nicht mehr, aber irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, da kann man nicht mehr, man will sich nicht mehr erpressen lassen und man untersagt auch den Kontakt, aber lässt man alle zufrieden, bekommt man hinterher zu hören, wir haben den Kontakt abgebrochen,
"Na dann kann ich ja jetzt kommen und meine Enkelkinder sehen, aber ich möchte für wetten, die würden mich nicht mal reinlassen, wie immer unter vor der Haustür", ich bin ja nicht die Tante.


Großeltern tun Enkeln gut

Kinder erfahren durch Oma und Opa viel über ihre Wurzeln - und dass ihre scheinbar perfekten Eltern, als sie noch klein waren, auch mal eine Blumenvase zerbrochen haben. Kinder, die regelmäßig von Großeltern betreut werden, haben einen umfangreicheren Wortschatz. Auch bessere Schulnoten und gutes Sozialverhalten werden der Obhut der Oma zugeschrieben.

Großeltern dürfen ihre Enkel verwöhnen


Meistens sind Großeltern mit ihren Enkeln weniger streng als die Eltern. Sie müssen die Kinder nicht erziehen und dürfen sie verwöhnen. Dennoch sollten sich Oma und Opa bei grundsätzlichen Erziehungsfragen mit den Eltern abstimmen und zum Beispiel das Kind nicht stundenlang vor dem Fernseher parken (gilt aber auch für die Eltern, meine Kleine kannte selbst Sex in the City) oder so viele Gummibärchen geben, dass das Kind die ganze Nacht Bauchweh hat. Ansonsten ist es kein Drama, wenn die Regeln der Großeltern nicht hundertprozentig deckungsgleich mit denen der Eltern sind. Schon ganz kleine Kinder können verstehen, dass bei Oma andere Regeln gelten als zu Hause.

Tipp: Elternzeit für Großeltern Seit Januar 2009 haben auch Großeltern Anspruch auf Elternzeit, wenn ihre Kinder minderjährig oder während der Schulzeit beziehungsweise Ausbildung ein Kind bekommen haben. Sie können dann bei ihrem Arbeitgeber eine "Großelternzeit" beantragen.

Erziehung früher und heute

Zwischen der Rohrstock-Erziehung der Urgroßeltern und den Antiautoritäts-Ansichten der 68er Generation gehen Pädagogen und Eltern heute den Mittelweg einer Erziehung, die Kindern klare Grenzen setzt, ihre Bedürfnisse aber ernst nimmt.

Das hat sich bei Erziehungsfragen geändert:

Erst ab zwei Jahre aufs Töpfchen

Heute setzt man Kinder frühestens ab zwei Jahre aufs Töpfchen, weil sie dann körperlich in der Lage sind ihre Schließmuskeln zu kontrollieren. Vorher mit der Sauberkeitserziehung zu beginnen, ist deshalb zwecklos.

Es geht auch mit links

Ein Linkshänder wird nicht mehr zum Rechtshänder umerzogen. Bei Linkshändern steuert die rechte Gehirnhälfte die dominante Hand, bei Rechtshändern ist es die linke Gehirnhälfte. Bei Versuchen Kinder von links auf rechts umzuerziehen, stiftet man deshalb nur Verwirrung im Gehirn. Konzentrations-, Lese - und Schreibschwierigkeiten können die Folge sein.

Kinder müssen Oma kein Küsschen geben

Wenn ein Kind sich abwendet, wenn man es küssen oder streichen will - nicht gekränkt sein! Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Bedürfnis nach Nähe und Zärtlichkeit. Setzt ein Kind mit einem "Nein" klare Grenzen, sollten diese nicht überschritten werden. Kinder fühlen sich dadurch respektiert und kommen so lieber auch mal von sich aus zum Schmusen.

Babys nicht schreien lassen

Ein Baby, das weint, will niemanden ärgern und wird auch nicht zu sehr verwöhnt, wenn man es auf den Arm nimmt. Frühesten ab dem ersten Geburtstag kann man anfangen ein Kind zu erziehen. Vorher ist es wichtig seine Bedürfnisse zu erfüllen. Ob es nun schreit, weil es Hunger hat, ihm langweilig ist, es müde ist oder eine frische Windel braucht - es stärkt Babys Vertrauen in die Welt, wenn auf sein Weinen rasch reagiert wird.

Kinder nicht mit Süßem belohnen

Wenn die Kinder die Auswahl zwischen Schokolade oder netten Worten hätten, würden sie sich ganz klar für Süßes entscheiden. Man erzieht aber Kinder durch die Belohnung mit Süßem dazu, dass sie bald für jede Kleinigkeit ein Gummibärchen einfordern, so wie bei einer Hundeerziehung, mit Leckerli. Lob in einem gesunden Maß ist wichtig. Kinder freuen sich auch über Anerkennung, die man nicht essen kann.

Das ist gleich geblieben:

Höflichkeit ist nie unmodern

Es ist zwar nicht mehr so, dass bei Tisch nicht gesprochen werden darf oder das "schöne Händchen" gegeben werden muss, aber auch heute noch ist höfliches Benehmen ein wichtiges Erziehungsziel. Eltern und Großeltern sind dafür Vorbild. Je früher man Kindern höfliches Benehmen vorlebt, desto zuverlässiger bekommt man ein Bitte und Danke zurück.

Kinder lieben Rituale

Kinder fühlen sich sicherer, wenn etwas regelmäßig gemacht wird. So erinnern sie sich später gerne an das Schlaflied, das ihnen Oma immer vorgesungen hat oder die leckere Grießnockerlsuppe, die Oma jeden Freitag gekocht hat.

Im Haushalt mithelfen

Auch wenn anfangs noch viel daneben geht und alles etwas länger dauert, kann man Kinder schon von klein an im Haushalt mithelfen lassen. Es macht sie stolz, wenn man ihnen etwas zutraut und ihr Selbstvertrauen wächst. Kinder ab drei Jahren können zum Beispiel den Tisch decken, Vierjährige weiches Obst für den Obstsalat schneiden und mit fünf Jahren können sie schon Staub saugen.

Verstossene Großeltern

Kinder sind keine Puppen und gar Demütigungswaffen

Eigentlich habe ich immer einen sehr guten und sehr engen Draht zu meinen Enkeln gehabt. Heute darf ich sie nicht mehr sehen, nicht mehr mit ihnen telefonieren und ihnen keine Briefe schreiben.» Eine Großmutter ...

Die Auswirkungen für die verstoßenen Großeltern sind meist dieselben. Enttäuschung, Frustration, Trauer und Verzweiflung sind Gefühle, die Betroffene in einer solchen Situation umtreibt.

Unsere Prinzessin wurde immer genommen um mich zu demütigen, zu erpressen zu beleidigen oder gar strafrechtliche gesagt.

Wenn du das nicht machst und tust, bekommst du Jamie-Lee nicht mehr. Ja ich wollte mich nicht erpressen lassen und bekam die Kleine nicht mehr, selbst unser zeites Enkelkind konnten wir nur von weiten sehen, nie durften wir ihn auf den Arm halten.

Was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Dazu brauchen wir keinerlei Waffen
Unsere Waffe nennt sich unser Verstand
Und was wir alleine nicht schaffen
Das schaffen wir dann zusammen
Nur wir müssen geduldig sein
Dann dauert es nicht mehr lang
© Xavier Naidoo



Wenn die Enkelkinder nicht zur Großmutter darf

Wenn andere Großeltern ihren Enkelkindern zu Weihnachten, Geburtstage u.s.w. Geschenke machen und die Freude darüber mit ihnen teilen, dann fühlte ich mich besonders einsam. Ich darf meine Enkelkinder nicht sehen am Fest der Liebe oder andere Gelegenheiten, der eigener Sohn möchte es nicht. Die Schwiegertochter hat es es mit Intrigen geschafft, mir was unterstellt, was man gerne der Staatsanwaltschaft weiter geben würde und der Sohn noch eins drauf gesetzt hat, die Tante die beim Amt für Familie und Soziales zuständig ist, da hatte man keine Chancen, mit Hilfe des Jugendamtes, das Umgangsrecht durchzusetzen, denn man hatte ja 3 Jahre die kleine Prinzessin, weil die Mutter nicht in der Lage war sich um das Kind zu kümmern, dann wurde das Kind genommen, man bekam ein Umgangsrecht alle 14 Tage für ein Wochenende, aus dem Wochenende wurde noch 2 Tage Stundenweise, das Enkelkind durfte nicht mehr bei der Oma schlafen, dann erfand man ausreden, die Besuche wurden immer weniger, es wurden Forderungen gestellt, man hat einen erpresst, ich ließ es mit mir machen, denn ich wollte nicht, dass mein Enkelkind leidet. Unsere Kleine sagte, ich klaue meinen Bruder Oma, damit du ihn auch mal sehen kannst, ich sagte, bitte nicht, sonst sehen wir uns nicht mehr, aber mir war klar, das es nur wenige Male sein sollte, dass ich meine Prinzessin sehen sollte und nach jeden Treffen, nahm ich innerlicher Abschied und sagte: "Jamie, du weißt ja, dass du bei Oma willkommen bist, wenn man dir mal was anders erzählen sollten, dann glaube das nicht, ich konnte ja nicht ahnen, dass man mich sterben ließ.

Mein Sohn und meine Schwiegertochter waren neidisch auf ihre Tochter, was sie alles unternahm, aber die Schwiegertochter wollte trotz Einladung nicht mit, sie wollte lieber vor dem Fernseher sitzen, aber das war für uns zu blöde, wenn ich mein Enkel habe, will ich doch kein Fernseher sehen, aber das hat man verlangt, dass ich nichts mehr unternehmen sollte, sondern nur vor dem Fernseher sitzen sollte, sie durfte keine Kontakte mehr haben zu Familie väterlichseits. Ich weigerte mich das Fernseher einzuschalten und unternahm viel, was man zu Hause machen konnte.

Jamie, wollte kochen, oh Gott, meine Küche sah aus. Dann sind wir auf Wildtierjagd gegangen, im eigenen Garten, auf einmal ein Frosch, eine Hummel, ein Spatz, oh weh, selbst eine Libelle, unsere Kleine hatte viel Spaß die Tiere zu entdecken, aber es sollte nur einmal sein, danach durfte sie nicht mehr zu uns kommen, es gab noch einmal ein Sehen in den Stadtpark nach Monate und dann ließ man uns warten und man behauptete auch noch, wir hätten den Kontakt abgebrochen. Ich war schockiert über soviel Dreistigkeit meines Sohnes, es war der 25.10.2008, Sommerzeit auf Winterzeit, ich dachte, vielleicht haben beide ja das nicht registriert und warteten geschlagene 3 Stunden und mein Mann hatte Geburtstag. Keine Absage, kein Geburtstaggruß, man ließ uns sogar stehen, bei einer Beerdigung. Ein Bekannter sagte mal, weil mein Sohn ja auch alle Freunde fallen ließ, der muss eine "Gehirnwäsche" bekommen haben, anders wäre sein verhalten nicht zu erklären. Kein Muttertagsgruß, keine Geburtstaggruß für die Mutter, nur die Worte, wenn es in der Besuchszeit der Enkelin lag, ach ja Muttertag ist ja auch noch oder ach ja, Geburtstag, ist ja nicht so wichtig, wenn du Geburtstag hast, wenn es nicht in der Besuchszeit lag, wurde gar nicht daran gedacht, dafür wurde die Tante, wie er sagt, seine neu "Mutter", als Mutter verehrt.

Seit mein Sohn in der Familie meiner Schwiegertochter ist, ist er nicht wiederzuerkennen. „Ich hatte meine Enkeltochter drei Jahre hier im Haus, und jetzt besteht keinerlei Kontakt mehr.“ Man ließ mich sogar sterben, damit meine Enkelin nicht mehr fragt, wo ich bin und wie man mir erzählte, haben die beiden, dreisthaft, das Grab meiner Schwiegereltern gezeigt und gesagt, da sei ich beerdigt, nur jetzt kann sie lesen, ob man es dann auch zeigt. Aber ich verstehe nicht, wie meine Schwiegertochter auf den Friedhof gehen kann, wo es ihr doch immer schlecht wird, deswegen könnte sie auch nicht mein Grab pflegen, aber erben wollen sie schon, nur wer mein Grab macht, wird erben, zu Not auch ein Tiershchutzverein.

Nur noch eine Bildergalerie erinnert an glücklichere Zeiten: die strahlende Enkelin tobend, tanzend, matschend im Garten. Dann mal verkleidet als Engel und Cowboy, dann als Prinzessin Lillifee, spielend mit Scooby, Snoopy und ihre Freundin, die ich abtreten musste, Huendin Bonny. Dann das Fahrrad zusammen bauen, damit sie endlich auch eins hatte. Ich habe tausende Bilder, von Säugling bis kurz vor dem 6 Lebensjahr, ihre Eltern haben solche Abenteuerbilder nicht, die haben nichts unternommen, ausser Fernsehen oder die Tante besuchen. Sie war glücklich bei uns, ausgeglichen und sie war traurig, wenn sie wieder nach Hause musste und von den Eltern ausgefragt wurde ob ich was gegen ihre Eltern gesagt habe, aber unsere Kleine konnte nichts erzählen, denn die Eltern, war mir während der Zeit mit dem Enkelkind, nicht wichtig, ich genoss nur die Zeit mit meine kleine Prinzessin. Der erste Brief der Schwiegertochter, den musste ich allerdingst übersetzen lassen, keiner verstand, was der Inhalt war. Die ersten Drohungen, die ersten Anweisungen meines Sohnes, ich könnte auch mal lügen um seine Frau Liebkind zu sein, nein das konnte ich nicht, das war nicht meine Art, da wäre ich früher oder später sowieso mit aufgefallen und ich wollte auch nicht rumlaufen, wie ein Oma, ich zog mir lieber was peppiges an, damit sich mein Enkel auch nicht schämen musste, ich konnte ja nicht ahnen, dass sich meine Schwiegertochter gerne wie ein Oma anzog, Dunkelbraun, Schwarz und grau, dass sind die Lieblingsfarben und meine sind Hell und Bunt.

Wenn mein Sohn zu uns kam, dann immer alleine, seine Frau wollte mit uns nichts zu tun haben oder er ist nur 5 Minuten geblieben und hat lieber einen Krach angezettelt.
Ich versuchte meine Enkelin, mit Hilfe vom Jugendamt, zu bekommen, wenn er vorher ein "Ja" war, wir bekommen Umgangsrecht, denn man hatte alle Beweise vorgelegt, war der Jugendamtmitarbeiter hinterher, weil die Tante der Schwiegertochter in Rat für Familie und Soziales war, der Meinung, man dürfe mir keine Kinder geben. Ich war schockiert, was sollte ich gemacht haben und zeigte diesen Mitarbeiter auch an, er wurde versetzt und richtet jetzt woanders sein Unheil an. Aber hinterher habe ich erfahren, welche Behauptung mein Sohn den Jugendamt gesagt hat, ich war so schockiert, dass ich erst mal Wochen brauchte um diese Tatsache zu bearbeiten.

Ämter werden ausgenutzt und dabei sagen die Politiker doch, dass man das dann verfolgen wird, der Weg muss unendlich sein, denn diese Verfolgung ist noch nicht zu Ende.

Meine Geschichte ist kein Einzelfall, es gibt Zehntausende Großeltern, die ihre Enkeln nicht sehen dürfen, nur es fällt immer dann erst auf, wenn man selbst davon betroffen ist.

Noch immer werden bei Urteilen des Familiengerichts in den meisten Fällen zugunsten der Eltern entschieden. „Und wenn Kinder auch noch auf ihre Großeltern verzichten müssen, verlieren sie Oma und Opa als eine verlässliche Komponente in ihrem Leben.“ Es muss immer zum Kindeswohl dienen, nur sehen die Mitarbeiter des Jugendamtes oder die Richter nicht, was sie damit anrichten, man stellt die Großeltern erst mal als Lügner hin und kalt, aber das sie nur das Wohl der Enkelkinder im Auge haben, dass sehen diese Damen und Herren nicht, dann vor allen nicht, wenn jemand dazwischen funkt, die in der Partei für "Soziales" ist.

Kinder haben ein Recht auf ihre Großeltern, haben ein Recht darauf, zu wissen, wo man herkommt und nicht nicht vergessen, dass es zwei Familien gibt und nicht nur, wie in meinen Fall, mütterlichseits.


Das Kind muss Bindungen zu den Großeltern besitzen, deren Aufrechterhaltung für seine Entwicklung förderlich sind (OLG Köln, Beschluss v. 2.4.2008, 14 UF 241/07)
Spannungen zwischen einem oder beiden Elternteilen und den Großeltern sind kein Grund, einem Kind den Kontakt mit den Großeltern zu verbieten, aber leider sah das der Jugendamtmitarbeiter anders, solche Leute werden auf die Menshcheit losgelassen.

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