Gedanken für meine Prinzessin
Taufe 04.12.2005
Taufsprüche
Freundschaften
Schutzengel
Nachdenkliches
Wir in Gottes Hand.
Kinder werden nicht gefragt
Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!
Wir bauen eine Brücke
10 Gebote
Glaube, noch Zeitgemäß?
Erläuterung zum Gebot 4
Familienkonflikt
Enkel - Großmutter
Mit Kleinkindern philosophieren
Wie können Eltern die Konzentrationsfähigkeit ihre
Wie können Eltern ihren Kindern beim Spracherwerb
Sprache lernen
Erzählen, vorlesen, selber lesen
Bewegung macht Kinder klug
Kinder brauchen Kinder
Soziale Kontakte zwischen Kleinkinder
Was Kinder über Streit und Konfliktlösungen denken
Nur ein Kinderspiel? - oder: Wie Spielen bildet
Vertrautheit fördert und erleichtert den sozialen
Kleinkindforschung und Kleinkindbetreuung
Kreativität der Kinder
Selbstbewusstsein der Kinder stärken
Nachdenkliches
Das Jahr 2006
Kindergedichte
Kindergedichte
Tagebuch eines Kleinkinds 1
Tagebuch eines Kleinkinds 2
Sinnsprüche für Kinder
Halloween
Kindermärchen in Kindergarten und Hort
Abends ein altes Märchen vorlesen - warum nicht:
Martinslieder
Bommel Brummbär und sein Freund Ferdy
Die Fieberelfen
Unser Schnuffi
Frosch Frederiks Geburtstag!
Kinderfragen

Die Nordsee

Meine erste Dampferfahrt



Ich umsegelte die Nordsee

Auf Wunsch der Eltern wurden die Seiten entfernt




Ein Nationalpark - was ist das?

Im einem Nationalpark soll die Natur möglichst wenig vom Menschen beeinflusst sein und weitestgehend sich selbst überlassen bleiben.
Der Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" wurde 1986 eingerichtet und ist per Gesetz geschützt.
Im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" soll die besondere Eigenart der Natur und Landschaft der Wattregion vor der niedersächsischen Küste einschließlich des Charakteristischen Landschaftsbildes erhalten bleiben und vor Beeinträchtigungen geschützt werden.

Die natürlichen Abläufe in diesen Lebensräumen sollen fortbestehen.

Die biologische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten im Gebiet des Nationalparks soll erhalten bleiben.

Selbstverständlich sollen Menschen diese Natur erleben können. Die zugelassenen, markierten Wege erschließt uns die Ntur in ihrem vollen Reichtum. Hinweisschilder helfen uns, sich zu orientieren, Wissenwertes zu erfahren und die Natur zu erleben, ohne sie zu stören.



Das waren meine Lieblingstiere



Weltweit einigartig - weltweit unersetzlich

Der Lebensraum Wattenmeer findet sich in dieser Form weltweit kein zweites Mal wie an der Deutschen Nordseeküste, wo folgende Faktoren zusammentreffen:

Der Meeresboden fällt zu offenen Nordsee hin nur leicht ab. (Max. 10m tief)

Grosse Flüsse, die ins Wattenmeer münden, führen Sediment mit, dass sich hier ablagert.

Bei einem Tidenheub (Unterschied Hochwasser-Niedrigwasser) von über 1,7 m ist die Gezeitenströmung kräftig genug, Material aus dem Meer anzulanden.

Die aus dem angelandeten Sand entstandenen Dünen und Sandbänke wirken als natürliche Wellenbrecher.

Das gemäßigte Klima bedingt den offenen Charakter der Gezeitenlandschaft (in den Tropen wachsen unter ansonsten gleichen Bedingungen Mangrovenwälder)


Das Wattenmmeer



Das Wattenmeer hat wichtige Bedeutung als:

Lebensraum für Seehunde
Zentraler Rastplatz ("Drehscheibe") des ostatlantischen Vogekzuges (nur hier finden Zugvögel ausreichend Nahrung, um auf dem Tausende Kilometer langen Flug zwischen den nördlichen Brutgebieten und den südlichen Winterauartieren ausreichend Energie "aufzutanken")
Brut- und Mausergebiet für Wat- und Wasservögel
Winterquartier für nordische Wildgänse
Kinderstube der Nordseefische
"Speisekammer" der Nordsee (Kleinstlebewesen verwerten die eingetragenen Nährstoffe und dienen wieder höheren Tieren als Nahrung)
Lebensraum für besondere Pflanzen, die sich an den Einfluss von Salz und Wind, Überflutung oder Übersandung angepasst haben (z.b. Seegras, Queller, Strandaster, Strandhafen)
Seit Jahrhunderten Kulturraum und Heimat der hier lebenden und arbeitenden Menschen
Erholungsgebiet für Hunderttausende von Urlaubsgästen


Die Wattlandschaft bei Ebbe

mit Wattwurmspuren (Wohnbauten)



Lebensräume im Wattenmeer

Das Watt ist der Teil des Wattenmeeres, der im Wechsel der Gezeiten regelmäßig überflutet wird und wieder trockenfällt. Priele und Rinnen im Watt bleinen stets wassergefüllt. Auf und unter der Wattoberfläche leben zahllose Kleinstlebewesen. Sie nehmen aus dem WAsser und dem Boden die Nährstoffe, aber auch Schadstoffe auf, die mit der Flut herangespült werden. Selbst bilden sie wieder ein reiches Nahrungsangebot für Fische und Vögel.
Salzwiesen entstehen, wenn sich vor den Deich soviel Sand und Schlick abgelagert haben, dass die Flächen " aus den Gezeiten herauswachsen" und nur noch unregelmäßig überflutet werden. Unter diesen besonderen Standortfaktoren - wechselnde Salzgehalte, Überflutungen und Nährstoffan gebot - entwickelt sich eine hoch spezialisierte Lebensgemeinschaft. Etwa 400 Insektenarten sind z.b. auf nur 25 Pflanzenarten der Salzwiese spezialisiert!
Dünen und Strände bilden sich vor allem an der Ost und Nordseite der Inseln. Dünen wachsen aus herangewehten Sand heran, der durch tief wurzelnde und sprossende Pflanzen zusammengehalten wird. Dünen sind lebensnotwendig für die Inseln und ihre Bewohner: So lange sie von dichtem Pflanzenbewuchs festgehalten werden, bieten sie als natürliche Wellenbrecher Schutz vor Überflutungen. Wer Dünen und ihren Bewuchs zerstört, gefährdet nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch Menschenleben!


Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer



Der Norddeich



Besondere Lebensräume

im niedersächsischen Wattenmeer sind:
Die Geestkliffs am Jadebusen (bei Dangast) und bei Cuxhafen-Sahlenburg
Brackwaaser-Röhrichte in Buchten (Dollart) und an der westlichen Wesermündung, wo sich Salz- und Süßwasser vermischen
Das Außendeichs-Hochmoor im Jadebusen (Sehstedt)
Zum Nationalpark zählen seit 2001 auch Wasserflächen der Nordsee nördlich von Borkum und Baltrum, die u.a. bedeutende Mauserplätze für Trauerenten sind.
Mehr Info unter: www.wattenmeer-nationalpark.de


Die 3 Wattenmeere



Feuerwehrfahrt

Keine Angaben und Bilder mehr, da die Eltern dies nicht wünschen, aber selbstverständlich bleiben mein geistiges Gut, wie Gedichte u.a. hier stehen.)


Na ja was soll ich sagen, ich habe natürlich meinen ersten Sendbesuch hinter mir und bin total begeistert. Ich durfte schon Feuwehrauto fahren, für alle Fälle, wenn ich mal was anrichte, aber ich bin ja immer lieb, ich bin dann auch umgestiegen im Porsche, steht mir auch besser, so ein Auto.


Das passende Auto für mich

Ich habe erst mal paar Rennstunden hinter mir gebracht, ich muss schließlich früh üben, damit ich schnell meinen Führerschein machen kann. Ich habe dann gesehen, dass ein Baby Angst hatte und bin dann zu ihn wieder umgestiegen und habe ihn getröstet.

Leider ging so ein schöner Tag schnell vorbei und Oma ist mit mir noch Riesenrad gefahren, ich konnte die ganze Stadt sehen, war ganz toll. Zum Schluss wurde ich noch gezeichnet, der Maler meinte, ich wäre eine ganz schicke und selbstbewußte kleine Dame. Oma und Opa waren richtig stolz auf mich.

Kloster Bentlage

Kloster Bentlage in Rheine



Kloster Bentlage um 1750



Keine Angaben und Bilder mehr, da die Eltern dies nicht wünschen, aber selbstverständlich bleibt mein geistiges Gut, wie Gedichte u.a. hier stehen.)


Kloster Bentlage
1437 Von Kreuzherren (ordo sanctae crucis, osc) gegründet spätgotischer Konventsbau: geschlossene Vierflügelanlage mit eigener Kirche und einem Friedhof im
Kreuzgang-Innenhof
1443 Bentlager Kreuzigungsrelief
1499 Bentlager Schädelschrein
1500 Heinrich Brabender: Apostelzyklus für den Lettner der Klosterkirche
1647 Zerstörung durch die Schweden im letzten Jahr des Dreißigjährigen Krieges (In Münster wurde 1648 der westfälische Frieden geschlossen)
1738 Beginn der Barockisierung des Klosters -bis 1759-
Barocke Auffahrt als „Großes Welttheater" in drei Akten mit Schäferei, Toranlage und repräsentativem Treppenhaus im Westflügel
1803 Auflösung des Konvents im Zuge der Säkularisierung

Kloster Bentlage- die Landschaft

Bentlage liegt nördlich vom Zentrum der Stadt Rheine und ist geprägt durch den Lauf der Ems, durch Äcker, Wiesen, Weiden und kleine Wälder, die durch die Wege erschlossen sind.
Die Ursprunge der Landschaftscharakteristik reichen weit in das 18. Jahrhundert zurück. Die Anfahrt zum Kloster über die barocke Allee, der als Jagdwald angelegte Sternbusch, und die ursprünglich für den Fischfang angelegte Winterlake sind Zeugnisse der sorgsam von Menschenhand geschaffenen Kulturlandschaft.
Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege laden zu ausgiebiegen Touren ein.
Verschiedene Radwanderrouten wie der Hase-Ems-Weg und der Emsauenweg bieten dem Radwanderer landschaftlich reizvolle Etappen.

Das Museum Kloster Bentlage

Der Ostflügel des Klosters birgt zwei Sammlungen, die eindrucksvoll die Kunst- und Kulturgeschichte Westfalens vom Mittelalter bis heute dokumentieren. Im Erdgeschoss werden Kunstwerke und Dokumente aus dem ehemaligen Kreuzherrenkloster und späterem Schloss gezeigt. Sie vermitteln Einblicke in eine Zeit in der Kunst und Leben durch die Religion noch eng miteinander verbunden waren. Glanzstücke der ständigen Ausstellung sind die prächtigen spätmittelalterlichen Reliquienschreine, wertvolle Zeugen sakraler Kunst aus vorreformatorischer Zeit, wie sie heute im deutschsprachigen Raum einmalig sind. Besondere Beachtung verdienen daneben die von Heinrich Brabender geschaffenen Sandsteinskulpturen. Für die Bentlager Klosterkirche vollendete er im Jahre 1500 Apostelfiguren, an denen sich eindrucksvoll der künstlerische Wandel von der Spätgotik zur Renaissance veranschaulichen lässt.
Das Obergeschoss beherbergt die "Westfälische Galerie". Hier wird die Entwicklung der Moderne in Westfalen seit 1900 mit bedeutenden Arbeiten aus den Beständen des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte dokumentiert. Ein Schwerpunkt liegt auf den Werken expressionistischer Künstler wie Morgner, Viegener, Böckstiegel, Rohlfs oder Mense. Als wichtige Vertreter einer vom Bauhaus beeinflussten ungegenständlichen Bildsprache sind Josef Albers, Fritz Levedag und Wilhelm Imkamp vertreten. Die Kunstentwicklung von 1945 bis in die Gegenwart wird mit wechselnden Präsentationen aus den Beständen des Landesmuseums und dem umfangreichen Besitz der Westfälischen Provinzial Feuersozietät dokumentiert.




Schloss Bentlage um 1860



Schloss Bentlage


Schloss Bentlage
1803 Schloss Bentlage wird Residenz des souveränen Landesfürstentums Rheina-Wolbeck Umbau des Westflügels
Fassade mit klassizistischem Quaderputz
1828 Abriss der Klosterkirche
Neubau der Ökonomiegebäude aus dem Abbruchmaterial Einebnung des Friedhofes Umgestaltung des barocken Klosterparks zum „Lustgarten" nach englischem Vorbild
Anlage einer vierreihigen Allee nach Rheine hin und eines Wegeflächers zur Erschließung des Bentlager Busches
1978 Schloss Bentlage geht mitsamt der wertvollen historischen Kulturlandschaft
des Bentlager Waldes in den Besitz der Stadt Rheine über
1989 Gutachter empfehlen das Kloster Bentlage als kulturelle Begegnungsstätte 1991 Fertigstellung der Scheune
1993 Fertigstellung des Bauernhauses 1996 Eröffnung des Ostflügels mit dem Museum
1999 Eröffnung des Nordflügels
2000 Eröffnung des Westflügels und Fertigstellung der Gesamtanlage

Wie ihr seht, werde ich mal eine fachkundige Münsterlandmädchen, Oma und Opa fährt mit mir überall hin.


Kulturelle Begegnung



Das 1437 gegründete ehemalige Kreuzherrenkloster liegt inmitten des Erholungsgebietes Bentlage(Rheine) in direkter Nachbarschaft zu NaturZoo und der Saline Gottesgabe in einer noch weitgehend intakten historisch gewachsenen Kulturlandschaft, am linken Ufer der Ems.
Das im Jahre 1803 säkularisierte und seit 1978 im Stadtbesitz befindliche Kloster präsentiert sich heute als Kunst- und Kulturdenkmal ersten Ranges, dessen faszinierende zeitgemäße Instandsetzung über 500 Jahre Geschichte lebendig werden läßt. Bentlage ist das besterhaltene gotische Konventsgebäude eines ländlichen Klosters in Westfalen. Barocke und klassizistische Bauspuren verweisen auf die Bautätigkeit der Mönche und ihrer Nachfolger, einer belgischen Adelsfamilie, die das Kloster ab 1803 als Schloß nutzte.
Bei der Restaurierung wurden diese Altersspuren bewußt erhalten. Die Ergänzungen wurden mit modernen Materialien ausgeführt. Die geschichtliche Entwicklung bleibt somit am Gebäude ablesbar.
Heute bietet das als kulturelle Begegnungstätte betriebene Haus ein umfangreiches Kultur - und Werkstattprogramm, sowie ein Museum mit Zeitzeugnissen zur Klostergeschichte und eine Dependance des Westfälischen Landesmuseums mit Werken von Expressionisten aus Westfalen.

Ich kann diesem Park nur empfehlen und wenn man in Münsterland ist, ist es Pflicht dort hinzugehen.





http://www.naturzoo-rheine.de/
Darüber berichte ich das nächste mal, da ich erst das kommende Wochenende hingehen werde, aber Oma ist schon jetzt begeistert, weil sie gerne mit Tieren zusammen ist.


Gottesgabe



Mein Leben mit Oma und Opa


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