Gedanken für meine Prinzessin
Taufe 04.12.2005
Taufsprüche
Freundschaften
Schutzengel
Nachdenkliches
Wir in Gottes Hand.
Kinder werden nicht gefragt
Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!
Wir bauen eine Brücke
10 Gebote
Glaube, noch Zeitgemäß?
Erläuterung zum Gebot 4
Familienkonflikt
Enkel - Großmutter
Mit Kleinkindern philosophieren
Wie können Eltern die Konzentrationsfähigkeit ihre
Wie können Eltern ihren Kindern beim Spracherwerb
Sprache lernen
Erzählen, vorlesen, selber lesen
Bewegung macht Kinder klug
Kinder brauchen Kinder
Soziale Kontakte zwischen Kleinkinder
Was Kinder über Streit und Konfliktlösungen denken
Nur ein Kinderspiel? - oder: Wie Spielen bildet
Vertrautheit fördert und erleichtert den sozialen
Kleinkindforschung und Kleinkindbetreuung
Kreativität der Kinder
Selbstbewusstsein der Kinder stärken
Nachdenkliches
Das Jahr 2006
Kindergedichte
Kindergedichte
Tagebuch eines Kleinkinds 1
Tagebuch eines Kleinkinds 2
Sinnsprüche für Kinder
Halloween
Kindermärchen in Kindergarten und Hort
Abends ein altes Märchen vorlesen - warum nicht:
Martinslieder
Bommel Brummbär und sein Freund Ferdy
Die Fieberelfen
Unser Schnuffi
Frosch Frederiks Geburtstag!
Kinderfragen

Movie (WB) World

Umriss des Parkes



Mein erster Besuch im Freizeitpark

Auf Wunsch der Eltern wurden die Seiten entfernt


Glücksdrachen Fuchur

Die Wildwasserbahn

wo man Nass werden kann



Der Strudel



Kinderfreizeitpark



Die Geschichte von Schloss Beck

Die Geschichte des Schloß Beck
Die Tradition des Lustschlosses im Europa des 18. Jahrhunderts Schlösser, die wie Schloß Beck der reinen Freizeitgestaltung dienten, gibt es schon seit 200 Jahren in Europa. Aber, daß diese Schlösser auch wie ein Freizeitpark gestaltet waren, ist weithin unbekannt. Schon 1750 konnten man am Rande von Paris "Freizeitparks" besuchen, die Kraussells, Rutschen, Theater, Simulatoren, Ruinen, verschiedene architektonische Stile (z.B. römisch, chinesisch, türkisch), Gastronomie, wunderschöne Gartenanlagen, Zelte, Gaukler und Artisten zu bieten hatten.
Diese Lustschlösser (Maison de Plaisance) wurden von reichen Kaufleuten erbaut und nannten sich, in Verbindung mit den angelegten Parks und Attraktionen, Folies (Verrücktheiten). Es existierten ca. 20 wunderschöne Parks dieser Art. In diesen Folies konnte man die neuesten technischen Errungenschaften bewundern, wie z.B. den ersten Heißluftballonstart oder die Änfänge des Kinos (magische Lampe). Nach der französichen Revolution wurden diese Folies der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
1810 entstand in Paris das Tivoli, in dem nun noch mehr Fahrgeschäfte aufgestellt und Gärten mit englischen Einflüssen angelegt wurden. 1846 importierte der Däne Georg Carstensen das Konzept des Tivoli nach Kopenhagen. Seit dem ist das Tivoli in Kopenhagen Ursprungskonzept eines Freizeitparks, obwohl ja auch Tivoli eine Kopie der in Frankreich damals existierenden Folies ist.
Walt Disney hat die Idee eines Freizeitparks diesem Konzept entlehnt und so entstand 1955 Disneyland. Der Ursprung aller Freizeitparks kommt also aus Europa. Diese Tradition führt man auf Schloß Beck als "Maison de Plaisance" weiter. Auf Schloss Beck findet man die Wurzeln und die Zukunft eines Freizeitparks in einem vereint. Der architektonische Stil "Maison de Plaisance" wurde von Frankreich nach Deutschland durch Architekten wie Johann Conrad Schlaun (Münster) übermittelt und verwirklicht. Mit Schloß Beck hat er eines der schönsten in Deutschland erschaffen.


Beschreibung Schloss Beck



Die Geschichte des Schloss Beck


Das Wasserschloss Haus Beck gehört zu den schönsten erhaltenen Spätbarock Baudenkmälern Westfalens. Entworfen und erbaut wurde die Schlossanlage als Maison de Plaisance von 1766 bis 1777 durch den bekanntesten westfälischen Barockbau meister Johann Konrad Schlaun. Obwohl durch Kriege unversehrt geblieben, verfiel das Schloss ständig. Erst 1966 begann die Restaurierung. Um hierfür erforderlichen Gelder aufbrigen zu können, wurde das Schloss der Öffentlichleit zugänglich gemacht.

Nach alten Plänen wurden sämtliche Gebäude und der Eingang in den Originalzustand zurückversetzt. Heute steht das Schloss Beck unter Denkmalschutz. Der Besuch im Freizeitpark soll in erster Linie Spaß und Unterhaltung bringen, er trägt darüber hinaus zu Erhaltung der gesamten Schlossanlage bei.

Man kann diesen Freizeitpark nur empfehlen.


Safari-Park-Stuckenbrock



Der weiße Tiger



Meine Lieblingstiere

Ein Stück Afrika

in der Sennelandschaft am Rande des Teutoburger Waldes. Das war der Traun des Düsseldorfer Hoteliers Robert Wurms. Als Elefantenwinzling Baby seinen Rüssel zum esten Mal aus der Transportkiste steckte, vorsichtig eine Banane aus der Hand des Ziehvaters nahm, war dieser Traum in Erfüllung gegangen.

Am 15. Juli eröffnete sich zum ersten Mal das schwere Holztor des Hollywood- und Safariparks und gab den Blick frei auf die Serengeti in der Senne - und auf die Tiere. die sich in ihren großen Freigehege schon fast zu Hause fühlten.

1969 das war die Zeit, als Professor Grzimeks Serengeti-Filme Straßenfeger waren. Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, gnus.... in freier Wildbahn - das war eine echte Sensation, da wurde Daktari Wirklichkeit. Sie kamen nicht im Jeep, sondern im Buckel - Käfer - Mama, Papa, Oma, Opa und die Kinder.

Das Abenteuer Autozoo eröffnete nicht nur den Menschen neue Perspektiven. Das Konzept gab den Tieren Afrikas in Europa ein Stück Freiheit zurück. Artgerechte Haltung - im Safaripark Wirklichkeit, lange bevor der Begriff in aller Munde war.

Robert Wurms Liebe zu den Tieren, seine Sachkenntnisse und seine Führsorge legten den Grundstein für den Safaripark, der in den folgenden Jahren immer mehr Menschen begeisterte. Bis zu seinem Tod 1984, leitete er das Unternehmen. Stets an der Seite seiner Ehefrau Hildegard. Der Sohn, Fritz Worms übernahm den Safaripark. In der zweiten Generation entstand neben dem Tierpark, der Hollywoodpark, dessen Grundstein der Vater mit einer Ponyranch und einem großen Spielplatz gelegt hatte.

Doch es sind und waren die Tiere, denen das besondere Engagement bis heute gilt. Weiße Tiger und weiße Löwen kamen nach Strukenbrock. Das Engagement ist einzigartig in Europa, und der Park war der Erste, der hier Zuchtprogramme für diese seltenen Tiere ins Leben rief und in der Safarilandschaft Lebensräume für diese wunderschönen Raubkatzen schuf.

Immer waren es die Bedürfnisse der Tiere, die den Weg vorgaben. Wildlife - die Menschen, die in den Park kommen, erleben diese Abenteuer hautnah. Und das sind in jedem Jahr mehr als eine halbe Million.

Tradition und Träume bewahren, die Augen vor den Anforderungen, die die Zukunft stellt, nicht verschließen. Und eine dieser Aufgaben ist der Schutz der Tiere, die Erhaltung ihrer Lebensräume.
Robert Wurms hat sich einen Traum erfüllt, auch in der Hoffnung, dass die Menschen die dort hinkommen, für und mit diesem Traum zu begeistern.






Der weisse Löwe

Ihr Fell ist strahlend weiß, ihre Augen blau. Timbavati in Südafrika ist die Heimat der weißen Löwen. Der Hollywood- und Safaripark hat 1996 ein europaweit einzigartiges Zuchtprogramm für diese seltenen und wunderschönen Tiere ins Leben gerufen.


Weiße Löwenbaby

Nur 20 Tiere gab es weltweit, als die ersten weißen Löwen 1996 in Stukenbrock ankamen. Inzwischen hat sich die Zahl vervielfacht. Nicht zuletzt deshalb, weil die wunderschönen Stuckenbrocker Raubkatzen für reichlich Nachwuchs gesorgt haben. Die zweite Löwengeneration lebt heute in der Safarilandschaft, die Elterntiere im Löwenhaus. Die beiden Weltstars Siegfried & Roy übernahmen die Patenschaft für das Zuchtprogamm.
Eingeborenen-Legenden erzählten seit Generationen von Löwen mit weißem Fell. Der erste Wissenschaftler, der diese Tiere zu Gesicht bekam, war der Forscher Chris McBride. In den 80er Jahren entdeckte er die weißen Löwen in Afrika. Keine Albinos, sondern eine Farbvariante der braungelben Verwandten. In der freien Natur haben die weißen Tiere kaum eine Überlebenschance. Ihre leuchtende Fellfarbe bietet keine Tarnung bei der Jgd nach Beute.

Der Zoo von Pretoria nahm die ersten weißen Löwen, ein Geschwisterpaar, auf. Aus der Kreuzung mit normalfarbenen Tieren entstanden neue Blutlinien, die die Nachzucht erlauben.



Weisse Tiger

Der indische Subkontinent ist die Heimat der weißen Tiger, die sich aus der Rasse der Bengaltiger als Farbvariante entwickeln haben. 1951, als der Maharadscha von rewa auf Tigerjagd war, entdeckte er im Dschungel einen Tiger mit weißem Fell und schmalen braunen Streifen. Er ließ das Tier einfangen und kreuzte es in seinem Privarzoo mit einem Weibchen. Der Beginn einer Zucht, die mit Erfolg fortgesrtz wurde. 1987, als Sahiba und Sawari nach Stuckbrock kamen waren sie das einzige weiße Zuchttigerpaar in ganz Europa. Welteit gab es etwa 70 Tiere.Inzwischen sind es wieder ca. 300 Tiere, was dem Engagement der Zoos und Parks zu verdanken ist.


Meine Lieblingstiere

Gaga

Mein Gaga



Tigereltern



Der braune Tiger

Fazination Tiger - an manchen Tagen muss man die Augen offen halten, um die größte aller Raubkatzen auf den ersten Blick zu entdecken. Das gestreifte Fell tarnt die gelbbraunen Tiere im hohen Gras, zwischen Büschen und Strauchern im riesigen Areal des Freigeheges.

In freier Wildbahn ist das Revier eines Tigers bis zu 200 qkm groß. Ein Gebiet, das der Einzelgänger braucht, um ausreichend Beute zu machen. Tiger sind ebenso gute Land- wie Wasserjäger. Ein ausgewachsener männlicher Tiger kann bis zu drei Meter lang werden und 300 Kilo schwer. Geschmeidigkeit, Eleganz und ausgeprägte Sinneswahrnehmungen zeichnen den Tiger aus. Der Tiger im Safaripark gehören zu den Bengaltigern oder Königstigern, der Tigerart, die zwar die höchste Population in freier Wildbahn aufweist, aber massiv vom Aussterben bedroht ist. Ihre ursprüngliche Heimat ist der indische Subkontinet.


Gnus

Gemeinsam mit Zebras wandern die Gnus in großen Herden auf der Suche nach Futter und Wasser oft Hunderte von Kilometern durch die Steppen. Die rinderähnlichen Tiere gehören zur Gattung der echten Antilopen. Selbst in menschenlicher Obhut brauchen diese ungestümen Tiere große Freiflächen - die Haltung in engen Gehegen endet oft mit gebrochenen Gliedern oder Hörnern. Gnus sind Hauptbeutetiere der Löwen. um sich vor Feinde zu schützen, bilden Gnus einen Kreis und schließen die Jungtiere ein.

Zebra

Auf den ersten Blick gleichen sie sich wie ein Ei dem anderen, aber jedes Zebra hat eine inviduelle Zeichnung, und daran erkennen sich die Tiere untereinander. Es gibt verschiedene Erklärungsversuche für die außergewöhnliche Fellzeichnung: Im gleißendenLicht der Steppe sorgen die Streifen dafür, dass sich die Konturen der Tiere verwischen. Aus der Distanz ist das einzelne Tier als Beute nur schwer auszumachen. Man vermutet außerdem, dass die weißen, lichtreflektierenden Streifen dazu dienen, die Erwärmung des Körpers zu begrenzen. Zebras leben in Gruppen von 10 bis 30 Tieren in der afrikanischen Steppe. Auf der Suche nach Futter und Wasser schließnen sich sich mit anderen Gruppen zusammen und wandern Hunderte von Kilometern.

Watussi

Die Watussi-Rinder mit ihren ausladenen Hörnern, die eine Gesamtlänge von 2,60 Meter erreichen können, zählen zu den imposantesten Tiere in der Stukenbrocker Steppe. Doch sie sind die friedlichsten Bewohner des Safariparks - auch in Afrika sind diese Tiere domestiziert, werden als Haustiere gehalten. Ihren Namen haben sie vom Volsstamm der Watussis.

Watussi-Rinder sind eine Mischung aus altägyptischem Langhornrind und Zebu. Sie können bis zu 400 Kg schwer werden und erreichen ein Höchstalter von 25 Jahren.

Oryx

So harmlos und wunderschön diese Tiere mit ihrem schwarzweißen Gesicht auch aussehen - die spitzen Hörner der Oryx-Antilopen können zu tödlichen Waffe werden, wenn sie sich gegen Angreifer verteidigen müssen. Die Oryx-Antilopen können selbst in heißen, wasserlosen Steppen überleben. Sie brauchen kaum Flüssigkeit.

Oryx-Antilopen lebten ursprünglich in den Steppen und Wüstengebieten Ost- und Südafrikas und waren bis nach Ägypten verbreitet. Heute zählen sie zu den bedrohten Antilopenarten Afrikas.

Elen

Bis zu 1000 Kilo kamm ein ausgewachsender Elen-Bullen auf die Waage bringen. Obwohl die großen Antilopen auf den ersten Blick schwerfällig wirken: aus dem Strand springen sie 2 Meter hoch. Ihr natürlicher Lebensraum ist nicht die Steppe, sondern der Wald, der ihnen Schutz und Futter bietet. Ihr ausgeprägte Geruchs- und Gehörsinn warnt sie vor Angreifern.
Die Elen-Antilope ist die größte aller Antilopen. Elen kommen vor allem östlich der Etosha-Natinalparks, in den Gebieten um Otavi, Tsumbeb und Grootfontein vor.


Giraffen

Sie haben den Überblick. Giraffen sind mit einer Größe von bis zu sechs Metr die höchsten Landsäugetiere der Erde. Trotz seiner Länge besteht das Knochengerüst des Halses aus nur sieben Wirbeln. Männchen werden bis zu 1900 Kilo schwer, Weibchen bis zu 1180 Kilo. Die Heimat der Giraffen, die in Gruppen zusammenleben, sind die Steppen, Savannen und Buschlandschaften im mittleren bis südlichen Afrika. Giraffen gehören zu den Vegetariern und paarhufigen Wiederkäuern. Die ernähren sich hauptsächlich von Blättern, Trieben und Knospen, die sie mit ihrer 60 Zentimeter langen Zunge abpflügen.

Vor 25 Millionen Jahren soo es, so Forschungsergebnisse, diese außergewöhnlichen Tiere schon gegeben haben. Ihre Überlebensstrategien: Giraffen erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 50 km/h. Die gefährlichste Waffe der Giraffen sind ihre Vorderhuf, mit denen sie sogar Löwen erschlagen können, der ihre Jungtiere angreift. Giraffenmütter gebären ein Jungtier nach einer Tragzeit von 15 Monaten.


Kamele

Zur zoologischen Familien der Kamele gehören nicht nur Dromedare und Trampeltiere, sondern auch Lamas und Guanakos. Die einhöckrigen Trampeltiere dienen als Zug- und Packtiere und liefern fett- und proteinreiche Milch. Die Wüstenschiffe sind in der Lage einen Wasserverlust von bis zu 30% ihres Gewichts zu überleben. Sie speichern Flüssigkeit in ihren Höckern.
Kamele sind auf Wüstenrouten dem Auto deutlich überlegen. Als hervorragende Transporter tragen sie Lasten bis zu 150 Kg an einem Tag bis zu 40 Kilometer weit, auf kurzen Strecken sogar bis zu 300 Kg.


Guanako

Guanakos sind in den Andenländern zu Hause und leben hier in Höhen von bis zu 4000 und 5000 Metern. Sie leben in Gruppen mit einem Hengst und 4 bis 10 Stuten samt Nachwuchs. Die genügsamen Tiere sind mit ihrer langen und dichten Behaarung gegen kalte Temperaturen gewappnet. Guanakos sind die größte Wildform des Lamas.

Guanakos haben eine eigene Taktik bei Gefahr entwickelt: Im Gänsemarsch ziehen sie sich zunächst vorsicht zurück - und danach folgt eine schnelle Flucht im wilden Zickzack. Eine außergewöhnliche Strategie.


Lama

Lamas dienten schon den Inkas als Tragtiere und Wolllieferanten und sind noch heute unverzichtbare Haustiere. Sie gelten als Paarhufer mit Schwielensohle, obwohl dieser Begriff nicht ganz passt: sie haben zwei Zehen und keine Hufe.

Lamas spucken - hört man immer wieder. Keine Angst, Lamas spucken so wie Hunde beißen: bei Gefahr oder um die Rangordnung zu klären. Wer zu ihnen freundlich ist, läuft nicht Gefahr, angespuckt zu werden.


Elefant

Elefanten - die sanfteb, grauen Riesen. Zu Unrecht werden sie Dickhäuter genannt, denn ihre Haut ist so sensibel, dass sie mit Wasser und Sand vor der Sonne schützen müssen. Und dickfellig im übertragenen Sinn sind Elefanten schon gar nicht. Sie sind feinfühliger als viele Menschen, zeichnen sich durch ein ausgezeichnetes Gedächtnis und eien ausgeprägten Familiensinn aus. Das trifft für die Elefanten Indiens ebenso zu wie für die afrikanischen Artgenossen, die sich durch Körperbau, einen kleineren Kopf und größere Ohren von den Indern unterscheiden.

Im Gegensatz zu den indischen Elefantinnen tragen die Afrikanerinnen Stoßzähne. Gemeinsamhat der Elefant aus beiden Erdteilen ein erstaunliches Werkzeug: der Rüssel. Er dient als ausgezeichnetes Riech- und Tastorgan, zur zärtlichen Kontaktaufnahme mit Artgenossen, als Waffe und zur Nahrungsaufnahme. Eine Rüsselfüllung Wasser entspricht etwas der Menge eines Eimers. Sowohl in Afrika als auch in Indien, wo die Elefanten als Nutz- und Arbeitstiere gehalten werden, ist der natürliche Lebensraum der wild lebenden Elefanten massiv bedroht.

Elefanten können bis zu 60 Jahre alt werden, wiegen bis zu 4000 KG. Ihre Nahrung besteht aus Gräsern, Blättern, Zweigen und Rinde. Elefanten leben in festgefügten Sozialstrukturen, in Mutter- und Kind Herden, denen eine erfahrene Leitkuh vorsteht. Erwachsene Bullen sind Einzelgänger und gesellen sich zur Paarungszeit zur Herde.


Affen

Das die Besucher im Affenzug hinter Gittern sitzen, hat seinen Grund: Paviane, denen man freiwillig Futter gibt, sind keineswegs dankbar, sondern fordern mehr und zwar vehement oder bedienen sich selbst. Denn: in der Natur ist die soziale Rangordnung in der Herde so strukturiert, dass sich zuerst die Ranghöchsten über das Futter hermachen dürfen und dann die Rangniedrigen. Wer Pavian freiwillig füttert, wird folgerichtig von den Tieren als rangniedrig eingestuft.

Paviane sind eine weit verbreitete Affenart aus Afrika. Sie leben in großen Gruppen.Paviane lieben felsiges Gelände. Charakteristisch sind ihre Schwanzstellung und die roten Gesäßschwielen.


Nashörner

Ihre Heimat sind der Sudan und das südliche Afrika: hier, wo einst große Herden von Breitmaulnashörnern lebten, findet man heute nur noch wenige Tiere.
Die Breitmaulnashörner sanfter als ihre spitzmäuligen Artgenossen und eine der ältesten Tierarten - gehören zu den Tieren, die massiv vom Aussterben bedroht sind. Der Grund: das Horn erziehlt zu Pulver zermahlen auf asiatischen Märkten unglaubliche Preise. Im Jenen gilt noch heute ein Messer it Nashornknauf als Zeichen des Reichtums. Wann hört endlich dieser Wahnsinn der Asiaten auf? Aufklärung tut Not!

Nashörner-Männchen werden bis zu 5 Metern lang und wiegen 3600 KG. In der Natur leben sie als Einzelgänger, die Weibchen mit ihren Jungtieren, Tragzeit: 16 Monate, Nachwuchs alle 3-4 Jahre in Gruppen.


Mein Gaga



Der Traum von Tom Sawyer und Huckleberry Finn ist wahr geworden:
Nicht im Wilden Westen, sondern im FORT FUN Abenteuerland.

Am Start im alten Sägewerk geht es noch eher beschaulich zu. Doch die Fahrt wird immer wilder. Schussfahrt ins Schwarze. Durch den reißenden Strom...

... und dann 16 Meter in die Tiefe!



Santa Fé Express

Enge Täler, Holzbrücken, finsteres Waldland, weite Prärie. Dampfstiebend rollt der
Santa Fé Express nach Dodge City. Spätestens hier ist es mit der Beschaulichkeit vorbei!

Banditen überfallen den Zug, Desperados plündern die Bank.
Aber Sheriff Fuzzy stellt die Gun-Men und sorgt für Recht und Ordnung!
Habe leider nicht soviel davon mitbekommen, weil der Zug nicht so gut stand und die Leute vor mir saßen!


Devil`s Mine


... sie suchten Gold und gruben tief,
sie gruben tiefer - sie gruben viel zu tief - und fanden:
die Devils Mine!

Unglaublich, unheimlich, unvergleichlich! Schussfahrt mit der Grubenlore auf der Jagd nach Gold!

Doch halt: Bevor die Action richtig abgeht, müssen Vater und Mutter über schwankende Planken, durch finstere Höhlen und grausige Gänge!


Meine Gaga`s





Meine ersten Besuche im Freizeitpark


Kontakt