Gedanken für meine Prinzessin
Taufe 04.12.2005
Taufsprüche
Freundschaften
Schutzengel
Nachdenkliches
Wir in Gottes Hand.
Kinder werden nicht gefragt
Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!
Wir bauen eine Brücke
10 Gebote
Glaube, noch Zeitgemäß?
Erläuterung zum Gebot 4
Familienkonflikt
Enkel - Großmutter
Mit Kleinkindern philosophieren
Wie können Eltern die Konzentrationsfähigkeit ihre
Wie können Eltern ihren Kindern beim Spracherwerb
Sprache lernen
Erzählen, vorlesen, selber lesen
Bewegung macht Kinder klug
Kinder brauchen Kinder
Soziale Kontakte zwischen Kleinkinder
Was Kinder über Streit und Konfliktlösungen denken
Nur ein Kinderspiel? - oder: Wie Spielen bildet
Vertrautheit fördert und erleichtert den sozialen
Kleinkindforschung und Kleinkindbetreuung
Kreativität der Kinder
Selbstbewusstsein der Kinder stärken
Nachdenkliches
Das Jahr 2006
Kindergedichte
Kindergedichte
Tagebuch eines Kleinkinds 1
Tagebuch eines Kleinkinds 2
Sinnsprüche für Kinder
Halloween
Kindermärchen in Kindergarten und Hort
Abends ein altes Märchen vorlesen - warum nicht:
Martinslieder
Bommel Brummbär und sein Freund Ferdy
Die Fieberelfen
Unser Schnuffi
Frosch Frederiks Geburtstag!
Kinderfragen



Wo immer wir auch hingehen, die Liebe Gottes ist stets bei uns. Gerade wenn wir glauben, er sei nicht da, ist Er uns um so näher. Das will uns das Gedicht „Fußspuren im Sand“

Am Anfang....

Lieber Gott, ich freue mich so,
dass ich auf Deiner
Welt leben darf.
Ich liebe die Tiere,
die Blume, die Sonne und den Mond.
Ich danke Dir für unsere
schöne Erde,
bitte erhalte sie uns.



Weiß nicht,
woher ich bin gekommen,
weiß nicht,
wohin ich werd genommen,
doch weiß ich fest,
daß ob mir ist
eine Liebe,
die mich nie vergisst




Die Schnecke hat ihr Haus,
ihr Fellchen hat die Maus,
Der Sperling hat die Federn sein,
der Falter bunte Flügelein
Nun sage mir, was hast denn du?
Ich habe Kleider und auch Schuh
und Vater und Mutter
und Lust und Leben,
das hat mir alles
der liebe Gott gegeben



10 Gebote

Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes,
nicht missbrauchen.
Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.
Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.
Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.
Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Kleiner Schutzengel für Dich



Lieber Gott,
man sagt, es gäbe Dich nicht,
keiner hätte Dich
bisher gesehen.
Oma sagt, wenn sich
zwei Menschen richtig liebhaben,
dann bist du da.
Wenn das stimmt,
möchte ich Dich
gerne einmal kennenlernen.





Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruhn in deiner Hand
Alle Menschen groß und und klein,
sollen dir empfohlen sein




Guten Nacht



Abends, wenn ich schlafen geh,
vierzehn Engel bei mir stehn
Zwei zu meiner Rechten
Zwei zu meiner Linken
Zwei zu meinen Häupten
Zwei zu meinen Füssen
Zwei die mich decken
Zwei die mich wecken
zwei die mich weisen
ins himmlische Paradeise

Lieber Gott,
kannst alles geben
gib auch, was ich bitte nun:
Schütze diese Nacht mein Leben,
lass mich sanft und sicher ruhn
Sieh auch von dem Himmel nieder
auf die lieben Eltern mein,
lass mich alle Morgen wieder
fröhlich und dir dankbar sein



Lieber Gott,
nun schlaf ich ein,
schicke mir ein Engelein,
das an meinem Bettchen kniet
und nach meinem Herzchen sieht




In mein Bettchen leg ich mich,
meinem Gott befehl ich mich
alle Abend, alle Morgen
wird Gott meine Seel' versorgen


Sternlein, Sternlein in der Nacht,
halt über unserem Hause wacht,
behüte Vater und Mutter mein,
Brüderlein und Schwesterlein


Müde bin ich, geh zur Ruh
schließe meine Äuglein zu,
Vater, lass die Augen dein
über meinem Bette sein



Schon glänzt der goldne Abendstern
Gut' Nacht ihr Lieben nah und fern
schlaft ein in Gottes Frieden!
Die Blume schließt die Äuglein zu
der kleine Vogel geht zur Ruh'
Bald schlummern alle Müden
du aber schläfst und schlummerst nicht
Du treuer Gott im Sternenlicht
Dir will ich vertrauen
O' hab auf mich, dein Kindlein acht!
Lass mich nach einer guten Nacht
die Sonne fröhlich schauen


Gebrochene Flügel



Oben auf des Berges Höhe
sitzt mit traurigem Gesicht,
ein Engel mit gebrochenen Flügeln
ganz leise mit dem Winde spricht.

Den Menschen habe ich Liebe gegeben
ganz sanft sie um das Herz gewebt,
bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
bin dann ganz still davon geschwebt.

Es sprach der Engel flüsternd leise
die Tränen fliessen wie ein Fluss,
denn auf der grossen weiten Reise
gab ihm ein Mensch den Todeskuss.

Gebrochen wurden ihm die Flügel
sein Herz das riss er einfach raus,
die Liebe wollte er nicht nehmen
der Engel weiß es ist nun aus.

Fällt langsam von des Berges Höhe
hinunter in des Windes Arm,
zerbricht auf hartem Felsenboden
der von der Sonne ist noch warm.

Gesang erklingt aus weiter Ferne
ein Engel der Liebe ist verlor'n,
der langsam wird zum hellen Sterne
weil ihm ein Mensch hat abgeschwor'n.




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