Gedanken für meine Prinzessin
Taufe 04.12.2005
Taufsprüche
Freundschaften
Schutzengel
Nachdenkliches
Wir in Gottes Hand.
Kinder werden nicht gefragt
Wie gut, dass es Oma und Opa gibt!
Wir bauen eine Brücke
10 Gebote
Glaube, noch Zeitgemäß?
Erläuterung zum Gebot 4
Familienkonflikt
Enkel - Großmutter
Mit Kleinkindern philosophieren
Wie können Eltern die Konzentrationsfähigkeit ihre
Wie können Eltern ihren Kindern beim Spracherwerb
Sprache lernen
Erzählen, vorlesen, selber lesen
Bewegung macht Kinder klug
Kinder brauchen Kinder
Soziale Kontakte zwischen Kleinkinder
Was Kinder über Streit und Konfliktlösungen denken
Nur ein Kinderspiel? - oder: Wie Spielen bildet
Vertrautheit fördert und erleichtert den sozialen
Kleinkindforschung und Kleinkindbetreuung
Kreativität der Kinder
Selbstbewusstsein der Kinder stärken
Nachdenkliches
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Kindergedichte
Kindergedichte
Tagebuch eines Kleinkinds 1
Tagebuch eines Kleinkinds 2
Sinnsprüche für Kinder
Halloween
Kindermärchen in Kindergarten und Hort
Abends ein altes Märchen vorlesen - warum nicht:
Martinslieder
Bommel Brummbär und sein Freund Ferdy
Die Fieberelfen
Unser Schnuffi
Frosch Frederiks Geburtstag!
Kinderfragen

B(Engelchen)

Wenn ein Baby schläft und lächelt, dann ist grad ein Engel bei ihm!!!!


Kommt irgendwo ein Kindlein auf die Welt, fällt ein Stern vom Himmelszelt.


Geboren.....
Sterne Glänzen , froh am Himmel
Wenn ein Kind zur Erde steigt.
Aus der Engel großem Reigen
einer sich zur Erde neigt.
Und von einem Jahr ,
zum anderen
Grüßen sie es voller Liebe ,
helfen ihm das auf der Erde ,
wie ein Stern sein Herzlein werde .


An meinen Schutzengel
Den Namen weiß ich nicht. Doch du bist einer
Der Engel aus dem himmlischen Quartett,
das einstmals, als ich kleiner war und reiner,
Allnächtlich Wache hielt an meinem Bett.
Wie du auch heißt - seit vielen Jahren schon
Hältst Du die Schwingen über mich gebreitet
Und hast, der Toren guter Schutzpatron,
Durch Wasser und durch Feuer mich geleitet.
Du halfst mir, als ich zu spät
Das Einmaleins der Lebensschule lernte.
Und meine Saat mit Bangen ausgesät,
Ging auf und wurde unverhofft zur Ernte.
Seit langem bin ich tief in deiner Schuld.
Verzeih mir noch die eine - letzte - Bitte
Erstrecke deine himmlische Geduld
Auch auf meine Enkelkinder und lenke ihre Schritte.
Sie sind meine Enkelkinder. Das heißt: Sie sind gefährdet.
Sei um ihr tags, behüte ihren Schlaf.
Und füg es, daß sie alles lernen
und ihr Leben schaffen.
Gib du der kleinen Träumern das Geleit.
Hilf sie vor Gott und vor der Welt bestehen.
Und bleibt dir dann noch etwas freie Zeit,
Magst du bei mir auch nach dem Rechten sehen.







Gerade habe ich meinen Schutzengel losgeschickt um nach DIR zu sehen. Nach 5 Minuten kehrte er zurück und sagte: "Ein Engel braucht keinen Schutzengel!"

Ein Engel für dich, Kleine Jamie-Lee


Ich schick dir heute einen Engel
nur für dich allein
er möge dich begleiten
bei Kummer,
Sorg' und Pein

soll dir zur Seite stehen
wenn du ohn' Zuversicht
möge immer mit dir gehen
deiner Seele bringen Licht

denkst du, es läuft nicht weiter
soll er dir machen Mut
dein Leben werde heiter
es geht dir wieder gut

fühlst trübe nur dein Herz
bist ohne Hoffnung du
und quält dich mancher Schmerz
wirst sehen, dass im Nu

er Freude bringt und Glück
auch neue Zuversicht
beim Blick von dir zurück
möge leuchten Licht

siehst vor dir einen Berg
und traust dich nicht nach oben
wirst von Engelskraft
du einfach angeschoben

am Gipfel angekommen
fühl die Leichtigkeit
schau nun auf dein Leben
für die Zukunft sei bereit

spür die Liebe deines Engels
erkenn die Chancen neu
nimmst an du seine Hilfe
wird er dir bleiben treu

glaub an deine Wünsche
halt fest an deinem Traum
so füllt Zufriedenheit
bald deinen Herzensraum.




Dein Schutzengelgedicht



Liebe Enkelkinder,
dieser Vers soll Euer Begleiter sein:

Hör auf die Engel, die Dich umgeben,

denn sie begleiten Dich in Deinem Leben.

Für Dich ist jemand immer da,

es ist Dein Engel, er steht Dir ganz nah.

Er wird für immer bei Dir bleiben

und Dich nie im Leben meiden.

Dein Engel liebt Dich und lässt Dich nie im Stich.

Er gibt Dir viel Licht,

wenn es dir vorkommt als Dein Herz gleich zerbricht.

Er glaubt an Dich sehr,

wenn Du denkst es gibt für Dein Problem keinen Weg mehr.

Hast Du Kummer oder Traurigkeit,

bringt Dein Engel Dir viel Heiterkeit.

Doch auch in schönen Zeiten,

wird er Dich begleiten.

Er glaubt immer an Dich.

Vergesse das nicht!




Schutzengelgeschichten



Flori und sein Schutzengel

Alle Kinder haben einen Schutzengel, heißt es, und der Flori hat gewiss einen.
Hinter seinem Elternhaus steht eine Weide, und neben der Weide ist ein Zaun, und hinter dem Zaun fließt ein Bach. "Du darfst auf der Wiese spielen", hatte die Mutter gesagt, " aber nicht am Wasser!" Doch der kleine vergaß das Verbot bald. Als er durch den Zaun schlüpfte war ihm, als würde jemand sagen: " Geh nicht weiter!", aber Flori hörte nicht auf die Stimme, denn auf dem Bach schwammen Enten, und die wollte er aus der Nähe betrachten.


Flori und der Bach

Mit einem Stück Brot lockte er sie an. Die Enten schnappten eifrig nach den Bröcklein. Als Flori sich weit übers Wasser beugte, um eine Ente zu haschen, rief wieder eine Stimme: "Gib Acht!", aber da lag er schon im Bach und fing fürchterlich zu schreien an. Der kleine Schutzengel, dessen Stimme den Jungen gemahnt hatte, flog übers Wasser und konnte gerade noch einen Zipfel von Floris Jacke erwischen.

Triefend vor Nässe und mit schlechtem Gewissen kletterte Flori ans Ufer und nahm sich fest vor, mehr auf seinen Engel zu hören.

Hör auf die Engel,
die Dich umgeben,
denn sie begleiten Dich in Deinem Leben.
Für Dich ist jemand immer da,
es ist Dein Engel, er steht Dir ganz nah.
Er wird für immer bei Dir bleiben
und Dich nie im Leben meiden.
Dein Engel liebt Dich und lässt Dich nie im Stich.
Er gibt Dir viel Licht,
wenn es dir vorkommt als Dein Herz gleich zerbricht.
Er glaubt an Dich sehr,
wenn Du denkst es gibt für Dein Problem keinen Weg mehr.
Hast Du Kummer oder Traurigkeit,
bringt Dein Engel Dir viel Heiterkeit.
Doch auch in schönen Zeiten,
wird er Dich begleiten.
Er glaubt immer an Dich.
Vergesse das nicht!




Flori und der Löwe

Ein Zirkus kam ins Dorf. Vormittags konnte man die Tiere besichtigen, und nachmittags war Vorstellung. Ungeduldig, wie Flori war, wollte er nicht warten., bis die Mutter Zeit hatte. Alleine lief er zum Zirkus, und weil er den Löwen ganz genau sehen wollte, kletterte er auch noch durch die Absperrung. Als aber der Löwe knurrte und mit der Tatze nach ihm langte und als noch der Schutzengel eindringlich mahnte: "Vorsicht!!" - da erschrak Flori dann doch ganz furchtbar und lief davon, so schnell er konnte.


Der Schutzengel
Ein Engel fliegt durch die Nacht,
mit all seiner Kraft.
Er fliegt durch die Nacht ganz still,
es ist der Engel der Dir helfen will.
Es ist der Engel der bei Dir ist, wenn es Dir nicht gut geht.,
Es ist der Engel der neben Dir steht.
Es ist der Engel der Dir helfen will,
mit all seiner Kraft und all seiner Macht.
Es ist der Engel der über Dir wacht,
am Tag sowie auch in der Nacht.
Du kannst mit ihm sprechen und an ihn beten,
er wird Dir Schutz geben.
Der Engel wird zu Dir stehen,
und mit Dir durch schöne und auch traurige Zeiten gehen.
Dieser Engel ist dein Schutzengel der immer bei Dir ist
und Dir in dunklen Zeiten Licht gibt.


Dein Schutzengel

Der Engel der immer bei Dir ist.



Flori und das Böcklein

Flori spielte auf der Wiese hinterm Haus, auf der auch ein junges Böcklein herumhüpfte. Das gefiel dem Kleinen. Er sprang dem Böcklein nach, das Böcklein sprang ih nach, und sie wurden immer übermutiger. Plötzlich stieß das Ziegenböcklein mit seinen kleinen Hörnern zu, sodass Flori hinfiel und auf einen Stein aufschlug. Er weinte sehr und rief: "Schutzengel, komm, hilf mir, ich kann nicht mehr aufstehen!"

Der Trost

Der Engtel sagte: "Probiere es." - Ich kann nicht", jammerte Flori und weinte noch heftiger. "Komm", sagte der Schutzengel, "ich helfe dir." Der Kleine biss die Zähne zusammen und dachte: "Wenn er mir hilft, wird es schon gehen." Und es ging! Flori humpelte zur Bank, die unter einem Baum stand. Sein Engel nahm ihn tröstend auf den Schoß. Wenigsten glaubte der Kleine das, denn er fühlte sich auf einmal viel wohler, und der Rücken tat auch nicht mehr ganz so weh.


Der Herbst

Der Herbst war ins LAnd gekommen, und der Apfelbaum vor der Türe trug die schönsten Früchte. Flori lief zum Schuppen hinüber. "Was er wohl jetzt vorhat", dachte der Engel. Da kam Flori mit einer Leiter zurück, die er hinter sich zog. "Florian!", rief der Engel. "Steige nicht auf den Baum!" Aber der Junge wollte Äpfel. Er lehnte die Leiter an den Stamm und kletterte hinauf. Doch bevor er noch oben war, fiel er herab, und wenn der Engel ihn nicht aufgefangen hätte, wäre es schlimm ausgegangen.

Der Winter

Flori wäre kein Kind, wenn er nicht jeder Jahreszeit etwas abgewinnen könnte und so kam der Winter mit Schnee und Kälte. Flori lief zum Bach hinunter. "Jetzt ist er zugefroren", dachte er, "und ich kann nicht hineinfallen." "Aber du kannst einbrechen und ertrinken", rief der Engel. Flori setzte vorsichtig einen Fuß aufs Eis - und er trug! Er schlitterte immer schneller darüber, bis er schließlich doch krachte und er einbrach. Er zappelte in dem eiskalten Wasser und brüllte zum Erbarmen. Sein Engel kroch über das Eis und sagte: "Sei ganz ruhig. Zieh dich langsam hoch, ich helfe dir." Es ging wieder einmal gut. Doch die Strafe kam danach.


Die Strafe

Flori wurde sehr krank. Er bekam hohes Fiebes; das konnte der Engel nicht verhindern. Er konnte nur traurig auf dem Bettrand sitzen. Eigentlich hätte er ja mit Flori böse sein müssen, weil der so ungestürm war und auf keine Warnungen hören wollte. Aber die Krankheit war wohl Strafe genug, und als Schutzengel wird mansowieso nicht böse, höchstens traurig. Es dauerte auch nicht lange, da war der Flori wieder munter und - zu neuen Streichen augelegt.

Flori und die Tauben

Eines Tages sah Flori Tauben vor dem Fenster. Er lief in die Küche und holte ein Stück Brot. Damit rannte er auf den Balkon hinaus. Die Tauben schwirrten ihm um den Kopf und ließen sich füttern. Auch auf dem Sims sah Flori Tauben sitzen, und er kletterte auf die Brüstung, um auch ihnen Brot zu streuen. "Geht das schon wieder los", dachte der Engel entsetzt und zog seinen Schützling mit aller Kraft zurück, denn beinahe wäre er hinuntergefallen.

Flori und der Wald

Flori hat ein kleines Reh, das Bambi heißt. Eines Abends war es verschwunden. Flori rief nach ihm, so laut er konnte, aber das Rehlein kam nicht. Da lief Flori in den Wald hinaus, um es zu suchen. Im Wald war es schon ziemlich dunkel, und es schien, als hätten alle Bäume Gesichter. Die Finger eines Astes griffen nach Floris Haar. Da fing er an zu schreien: "Schutzengel, hilf! Hilf mir doch!", und rannte blindlings zwischen den Bäumen hin und her.

Flori und sein Freund Bambi

Auf einmal wurde das Kind ganz ruhig. Die Baumstämme hatten nichts Beängstigendes mehr, im Gegenteil, es schien, als wären sie von einem matten Licht umgeben. "Schutzengel, bist du da?", fragte Flori zaghafr. "Ja", sagte der Engel, "komm, wir wollen nach Hause gehen." Als sie zum Waldrand kamen, stand das Rehlein dort. Flori schloss es freudig in seine Arme. "Läufst du noch einmal weg?", fragte der Engel. "Nein, ganz bestimmt nie wieder", versprach Flori.

Jedes Kind und auch Mensch hat einen Schutzengel und der Schutzengel hat mehr oder auch weniger zu tun, es kommt auf den Charakter des Menschen an.

Wenn ihr in Not seid und kommt wieder gesund daraus, so fragt doch mal, nach eueren Schutzengel und sagt danke, denn der Schutzengel hat es sich verdient.



Ich schick dir heute einen Engel
nur für dich allein
er möge dich begleiten
bei Kummer,
Sorg' und Pein

soll dir zur Seite stehen
wenn du ohn' Zuversicht
möge immer mit dir gehen
deiner Seele bringen Licht

denkst du, es läuft nicht weiter
soll er dir machen Mut
dein Leben werde heiter
es geht dir wieder gut

fühlst trübe nur dein Herz
bist ohne Hoffnung du
und quält dich mancher Schmerz
wirst sehen, dass im Nu

er Freude bringt und Glück
auch neue Zuversicht
beim Blick von dir zurück
möge leuchten Licht

siehst vor dir einen Berg
und traust dich nicht nach oben
wirst von Engelskraft
du einfach angeschoben

am Gipfel angekommen
fühl die Leichtigkeit
schau nun auf dein Leben
für die Zukunft sei bereit

spür die Liebe deines Engels
erkenn die Chancen neu
nimmst an du seine Hilfe
wird er dir bleiben treu

glaub an deine Wünsche
halt fest an deinem Traum
so füllt Zufriedenheit
bald deinen Herzensraum.




Der Wunsch unseres Schutzengels,
uns zu helfen,
ist weit größer als derjenige,
den wir haben,
uns von ihm
helfen zu lassen."


Unser Schutzengel hat viel gegen unseren Egoismus zu kämpfen, wenn er uns helfen will.


Engel: Wenn du zu jemandem sagst," Mein Engel " so fühlt er, das er was besonderes ist.
Aber was sind nun die Engel:
Engel, so heißt es, sind göttliche Boten der Liebe und des Lichtes.
Also ein Geschenk Gottes für uns Menschenkinder.
" Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten
auf allen deinen Wegen.........



Ein Wort
, das dir ein Engel in dein eigenes Herz gelegt hat,
ist für deine Seele heilsamer als tausend Worte,
durch das Ohr von außen her vernommen!
Denn was du im Herzen vernimmst,
ist schon dein Eigentum;
was du aber von außen her vernimmst,
das mußt du dir erst zu eigen machen.



Jeder hat seine eigene Vorstellung von den Engeln. Als wir noch Kinder waren,

hörten wir aufmerksam zu , wenn über die Engel erzählt wurde.
Wir sahen sie , wir glaubten an sie.
Ob als strahlender Weihnachtsengel, oder als Begleiter, als Beschützer,
ja wir hörten , besonders um die Weihnachtszeit,
ihre lieblichen Klänge, das Läuten der kleinen Glocken.
In unserer Welt waren sie real.
Bis über uns gelächelt wurde, weil die Erwachsenen hilflos waren
mit diesen unsichtbaren Wesen umzugehen.
Durch die materialistische Welt verblassten unsere Engel ,
sie wurden kleiner, bis wir sie nicht mehr wahrnehmen konnten, dennoch waren sie immer bei uns.
Durch Zufall, oder auch Fügung, oder auch Gnade

wird man wieder zu ihnen geführt, wenn man es zuläßt.
Wenn du glaubst.
" WIR BESTEHEN AUS GLAUBEN - ALLEIN AUS GLAUBEN."
" WER GLAUBT - DEM SIND WIR:
DER GLAUBE IST SEINE KRAFT:
Glaubst du, dass ich eine Stimme habe, so kann ich sprechen.
Glaubst du es nicht, so bin ich stumm.
Glaubst du, ich wäre du, so werde ich du.
Glaube an Hohes. Du kannst auch an Niederes glauben.
Das hängt nur von dir ab. "




Manchmal
Manchmal brauchst du einen Engel,
der dich schützt und dich führt.
Gott schickt manchmal einen Engel,
wenn er deine Sorgen spürt.

Hast du Kummer tief im Herzen,
tut dir wahrer Zuspruch gut.
Denn mit großen Seelenschmerzen
fehlt dir jeder Lebensmut.

Wähnst du dich total am Ende
und denkst, du hätt`st dich verirrt,
bringt ein stiller Schub die Wende,
dass dein Herz nicht mehr erfriert.

Hab Vertrauen in die Kräfte,
die Gott selbst als Lotsen schickt.
Ihre heilsamen Geschäfte
habn dich sehr schnell erquickt.

Gott ist stets an deiner Seite,
auch wenn du ihn gar nicht siehst,
mit behutsamem Geleite,
damit neue Hoffnung sprießt.

Manchmal brauchst du einen Engel,
der dich schützt und dich führt.
Gott schickt manchmal einen Engel,
wenn er deine Sorgen spürt.


Ich werde einen Engel schicken,
der dir vorausgeht.
Er soll dich auf dem Weg schützen
und dich an den Ort bringen,
den ich bestimmt habe.
Achte auf ihn,
und hör auf seine Stimme!
Widersetz dich ihm nicht!
Er würde es nicht ertragen,
wenn ihr euch auflehnt;
denn in ihm ist mein NAME gegenwärtig.



Der Wunsch unseres Schutzengels,
uns zu helfen,
ist weit größer als derjenige,
den wir haben,
uns von ihm
helfen zu lassen."



Alles ist möglich.

Solange
Pflänzchen
Mauern durchbrechen
glaube ich
in Menschenherzen
können Mauern fallen

solange
Kinderlachen
Herzen erweichen
glaube ich
Kinder
in aller Welt
haben eine Chance

solange
ein Politiker
einem anderen die Hand reicht
glaube ich
Frieden ist möglich

solange
die Sonne scheint
glaube ich
ihre Helligkeit
durchdringt
die Dunkelheit
mancher Menschen Seele

solange
es im Frühling sprießt
glaube ich
die Natur
wird es schaffen

solange
Tränen fließen
glaube ich
Versöhnung
kann stattfinden

solange
Ärzte
ihren Idealismus
bewahren
glaube ich
Krankheiten
können besiegt werden

solange
Menschen
sich Zeit nehmen
für Umarmungen
glaube ich
an den Sieg
.... der Liebe.


LIEBE

Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

Es ist Unglück, sagt die Berechnung.
Es ist nichts als Schmerz, sagt die Angst.
Es ist aussichtslos, sagt die Einsicht.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

Es ist lächerlich, sagt der Stolz.
Es ist leichtsinnig, sagt die Vorsicht.
Es ist unmöglich, sagt die Erfahrung.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.


Engelgedichte

Vergeßt nicht,

Gastfreundschaft zu üben;
denn ohne es zu wissen,

haben manche auf diese Weise
Engel bei sich aufgenommen.


Wie flüchtig sind die Freuden,
die wir lieben!
Sie kommen und gehen wie Schemen.
Aber die , die am schnellsten fliehen,
sind die köstlichsten und stärksten -
wie die Besuche von Engeln,
kurz und hell;
die Sterblichkeit ist zu schwach,
um sie lange zu ertragen.





NUR EIN LICHTSTRAHL

Sonnenseiten und Schattenseiten
sind geistig gebündelte Wahrheiten
die jeden Menschen auf seinem Lebensweg begleiten!
Und je mehr der liebe Mensch auf Erden
das Los seines Dasein`s erfaßt,
umsomehr machen uns die Engel,
das Erzählen aus der Himmelswelt Spaß.


Wie zum Beispiel nur ein Strahl,
der uns anleuchtet von oben
aus dem ewigem Lichtreich,
genügt schon um das All zu erhellen.


Ist es nicht schön,
was uns alles erlaubt ist,
den Erdenkindern zu erzählen.
Die Menschen sollen wissen,
daß wir sie nicht nur betreuen,
sondern wir dürfen sie auch erfreuen!






Engel wachen über alle



Trauriger Engel



Trauriger Engel
Trauriger Engel,
hast deine Flügel verloren,
Deine Augen leuchten nicht mehr,
hast viel geopfert und wenig bewirkt.
Möchtest zurück ins Engelreich,
wo dir wieder Flügel wachsen
und neuer Glanz in deine Augen kommt.
Trauriger Engel, weine nicht.
Komm, ich sing dir ein Schlaflied,
und du träumst dich zurück in deine wunderbare Welt.




Fantasiereise
Denk‘ dir ein Zimmer für deinen Engel aus!
Es ist das Schönste im Wolkenhaus.
Aus Milliarden Tröpfchen sind die Wände gemacht,
und jedes Tröpfchen leuchtet und lacht –
wie nur die Sonne leuchten und lachen kann!
Die Perlenschnüre locken die Winde an,
und bald schon beginnt ein Tönen und Klingen.
Das ganze Zimmer fängt an zu schwingen
Und tanzt auf und ab im Himmelsmeer.
Der Abend treibt kühle Schauer her,
und die Vorhänge werden zugezogen.
Die Musik verklingt wie ein Regenbogen.
Für eine Weile ist Stille im Wolkenhaus.
Dein Engel malt sich die Erde aus.
Gedankenschnell kann er zu dir gehen
und sieht dich träumend am
Fenster stehn.

Liebe ist der Weg
und Engel sprechen zu uns,
sie haben Botschaften
aus der unsichtbaren

für die sichtbare Welt,
um den Menschen zu helfen
und sie zu beschützen!
Gebete haben große Kraft,
sie schützen
und stärken unsere Seelen.




Ein Engel
Wenn ein Engel den Weg zu dir gefunden hat,
wird er dich beschützen und so viel wie in
seiner Macht steht für dich tun.
Er wird dich bei der Hand nehmen und dich in
sein Engelreich führen.

Dort wird er dir himmlische Träume zeigen,
in die du versinken kannst.
Du wirst dich fallen lassen und dir wünschen,
nie wieder aufzuwachen.
Und wenn der Engel wieder gehen muß, um andere
Menschen glücklich zu machen,
dann sei nicht traurig, denn du wirst die
Erinnerungen in deinem Herzen tragen, sie
bewahren und du wirst dein Leben lang glücklich
sein, dass ein Engel in deiner Nähe war, um dich
zu beschützen!



Ein Engel
Wenn ein Engel den Weg zu dir gefunden hat,
wird er dich beschützen und so viel wie in
seiner Macht steht für dich tun.
Er wird dich bei der Hand nehmen und dich in
sein Engelreich führen.

Dort wird er dir himmlische Träume zeigen,
in die du versinken kannst.
Du wirst dich fallen lassen und dir wünschen,
nie wieder aufzuwachen.
Und wenn der Engel wieder gehen muß, um andere
Menschen glücklich zu machen,
dann sei nicht traurig, denn du wirst die
Erinnerungen in deinem Herzen tragen, sie
bewahren und du wirst dein Leben lang glücklich
sein, dass ein Engel in deiner Nähe war, um dich
zu beschützen!

Schutzengel
Ich sah einen Engel im silbernen Gewand,
er nahm mich einfach an seine Hand.
Geleitet mich sicher durch dunkle Nacht,
beschützt meine Träume mit himmlischer Macht.
Am Tage unsichtbar schwebt er übers Land,

kleiner Schutzengel wird er auch genannt.
Hält seine Hände zum Schutze über mich,

vielleicht beschützt so ein Engel auch Dich.

Der Engel
Jedesmal, wenn ein gutes Kind stirbt, kommt ein Engel Gottes zur Erde hernieder, nimmt das tote Kind auf seine Arme, breitet die großen, weißen Flügel aus und pflückt eine ganze Handvoll Blumen, die er zu Gott hinaufbringt, damit sie dort noch schöner als auf der Erde blühen. Gott drückt sie dort an sein Herz, aber der Blume, die ihm die liebste ist, gibt er einen Kuß, und dann bekommt sie Stimme und kann in der großen Glückseligkeit mitsingen.
Sieh, alles dieses erzählte ein Engel Gottes, während er ein totes Kind zum Himmel forttrug, und das Kind hörte wie im Traume; sie flogen über die Stätten in der Heimat, wo das Kleine gespielt hatte, und kamen durch Gärten mit herrlichen Blumen.
"Welche wollen wir nun mitnehmen und in den Himmel pflanzen?" fragte der Engel.
Da stand ein schlanker, herrlicher Rosenstock, aber eine böse Hand hatte den Stamm abgebrochen, so daß alle Zweige, voll von großen, halb aufgebrochenen Knospen, vertrocknet rundherum hingen. "Der arme Rosenstock!" sagte das Kind. "Nimm ihn, damit er oben bei Gott zum Blühen kommen kann!"
Und der Engel nahm ihn, küßte das Kind dafür, und das Kleine öffnete seine Augen zur Hälfte. Sie pflückten von den reichen Prachtblumen, nahmen aber auch die verachtete Butterblume und das wilde Stiefmütterchen.
"Nun haben wir Blumen!" sagte das Kind, und der Engel nickte, aber er flog noch nicht zu Gott empor. Es war Nacht und ganz still; sie blieben in der großen Stadt und schwebten in einer der schmalen Gassen umher, wo Haufen Stroh und Asche lagen; es war Umzug gewesen. Da lagen Scherben von Tellern, Gipsstücke, Lumpen und alte Hutköpfe, was alles nicht gut aussah. Der Engel zeigte in allen diesen Wirrwarr hinunter auf einige Scherben eines Blumentopfes und auf einen Klumpen Erde, der da herausgefallen war. Von den Wurzeln einer großen vertrockneten Feldblume, die nichts taugte und die man deshalb auf die Gasse geworfen hatte, wurde er zusammengehalten. "Diese nehmen wir mit!" sagte der Engel. "Ich werde dir erzählen, während wir fliegen!"
Sie flogen, und der Engel erzählte:
"Dort unten in der schmalen Gasse, in dem niedrigen Keller, wohnte ein armer, kranker Knabe. Von seiner Geburt an war er immer bettlägerig gewesen; wenn es ihm am besten ging, konnte er auf Krücken die kleine Stube ein paarmal auf und nieder gehen, das war alles. An einigen Tagen im Sommer fielen die Sonnenstrahlen während einer halben Stunde bis in den Keller hinab, und wenn der Knabe dasaß und sich von der warmen Sonne bescheinen ließ und das rote Blut durch seine feinen Finger sah, die er vor das Gesicht hielt, dann hieß es: 'Heute ist er aus gewesen!' Er kannte den Wald in seinem herrlichen Frühjahrsgrün nur dadurch, daß ihm des Nachbars Sohn den ersten Buchenzweig brachte, den hielt er über seinem Haupte und träumte dann unter Buchen zu sein, wo die Sonne scheint und die Vögel singen. An einem Frühlingstage brachte ihm des Nachbars Knabe auch Feldblumen, und unter diesen war zufällig eine Wurzel, deshalb wurde sie in einen Blumentopf gepflanzt und am Bette neben das Fenster gestellt. Die Blume war mit einer glücklichen Hand gepflanzt, sie wuchs, trieb neue Zweige und trug jedes Jahr ihre Blumen; sie wurde des kranken Knaben herrlichster Blumengarten, sein kleiner Schatz hier auf Erden; er begoß und pflegte sie und sorgte dafür, daß sie jeden Sonnenstrahl, bis zum letzten, der durch das niedrige Fenster hinunterglitt, erhielt; die Blume selbst verwuchs mit seinen Tränen, denn für ihn blühte sie, verbreitete sie ihren Duft und erfreute das Auge; gegen sie wendete er sich im Tode, da der Herr ihn rief. Ein Jahr ist er nun bei Gott gewesen, ein Jahr hat die Blume vergessen im Fenster gestanden und ist verdorrt und wurde deshalb beim Umziehen hinaus auf die Straße geworfen. Und dies ist die Blume, die vertrocknete Blume, die wir mit in unsern Blumenstrauß genommen haben, denn diese Blume hat mehr erfreut als die reichste Blume im Garten einer Königin!"
"Aber woher weißt du das alles?" fragte das Kind, das der Engel gen Himmel trug.
"Ich weiß es", sagte der Engel, "denn ich war selbst der kleine, kranke Knabe, der auf Krücken ging; meine Blume kenne ich wohl!"
Das Kind öffnete seine Augen ganz und sah in des Engels herrliches, frohes Antlitz hinein, und im selben Augenblick befanden sie sich in Gottes Himmel, wo Freude und Glückseligkeit waren. Gott drückte das tote Kind an sein Herz, und da bekam es Schwingen wie der andere Engel und flog Hand in Hand mit ihm. Gott drückte alle Blumen an sein Herz, aber die arme verdorrte Feldblume küßte er, und sie erhielt Stimme und sang mit allen Engeln, welche Gott umschwebten, einige ganz nahe, andere um diese herum in großen Kreisen und immer weiter fort in das Unendliche, aber alle gleich glücklich. Und alle sangen sie, klein und groß, samt dem guten, gesegneten Kinde und der armen Feldblume, die verdorrt dagelegen hatte, hingeworfen in den Kehricht des Umziehtages, in der schmalen, dunklen Gasse.



Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein sc

Zwei reisende Engel machten Halt um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, sich im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller.
Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel:
„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen.
Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?

„Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm“, meinte er anklagend. „Die zweite Familie hatte wenig und du ließest die Kuh sterben.“
„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen“, sagte der ältere Engel. „Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so daß er es nicht finden konnte.
Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh stattdessen.
Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

Manchmal passiert genau das, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn Du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist ...
Manche Leute kommen in unsere Leben und gehen schnell ...
Manche Leute werden Freunde und bleiben ein bisschen ...
wunderschöne Fußabdrücke auf unserem Herzen hinterlassend ...
und wir sind ziemlich ähnlich, weil wir eine Freundschaft geschlossen haben!
Gestern ist Geschichte.
Das Morgen ein Mysterium.
Das Heute ist ein Geschenk.
Darum heißt es aus: Präsent.
Ich denke, das ist etwas Besonderes ...
Lebe und genieße jeden Moment ...


Unterbrich mich nicht, Herr! Ich bete ...

„Vater unser, der Du bist im Himmel ...“
„Ja?“
„Unterbrich mich nicht! Ich bete!“
„Aber Du hast mich doch angesprochen!“
„Ich habe Dich angesprochen? Äh ... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: ‚Vater unser, der Du bist im Himmel’ ...“
„Da! Schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht’s?“
„Geheiligt werde Dein Name ...“
„Meinst Du das ernst?“
„Was soll ich ernst meinen?“
„Ob Du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?“
„Es bedeutet ... es bedeutet ... meine Güte, ich weiß nicht, was das bedeutet. Woher soll ich das wissen!?“
„Es heißt, dass Du mich ehren willst, dass ich Dir einzigartig wichtig bin, dass Dir mein Name wichtig ist.“
„Aha. Hm. Ja, das verstehe ich. Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, im Himmel also auch auf Erden ...“
„Tust Du was dafür?“
„Dass Dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig in den Gottesdienst, ich zahle Kirchensteuer und Missionsopfer.“
„Ich will mehr: Ich will, dass Dein Leben in Ordnung kommt, dass Deine Angewohnheiten, mit denen Du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden; dass Du von anderen her und für andere denken lernst; dass alle Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch Dein Vermieter und Dein Chef. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was Du diesen Leuten tust, tust Du doch für mich.“
„Warum hälst Du das ausgerechnet mir vor?! Was meinst Du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau die doch an!“
„Entschuldige ... Ich dachte, Du betest wirklich darum, dass mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet. Erst, wenn Du dasselbe willst, wie ich, kannst Du ein Botschafter meines Reiches sein.“
„Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiterbeten? ... Unser tägliches Brot gib uns heute ...“
„Du hast Übergewicht, Mann! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, dass die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen.“
„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern ...“
„Und Heinz?“
„Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, dass er mich öffentlich blamiert, dass er mir jedes Mal dermaßen arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert! Und das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, tanzt mir nur auf dem Kopf herum, dieser Typ hat ...“
„Ich weiß. Und Dein Gebet?“
„Ich meinte es nicht so.“
„Dann bist Du wenigstens ehrlich. Macht Dir das eigentlich Spaß, mit so viel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?“
„Es macht mich krank.“
„Ich will Dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe Dir. Dann ist Arroganz und Hass Heinz Sünde und nicht Deine. Vielleicht verlierst Du Geld; ganz sicher verlierst Du ein Stück Image, aber es wird Dir Frieden ins Herz bringen.“
„Hmm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann.“
„Ich helfe Dir dabei.“
„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen ...“
„Nichts lieber als das! Meide bitte Personen und Situationen, durch die Du versucht wirst.“
„Wie meinst Du das?“
„Du kennst doch Deine schwachen Punkte: Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chance.“
„Das ist das schwierigste Vaterunser, das ich je gebetet habe. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit dem alltäglichen Leben zu tun.“
„Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende.“
„Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“
„Weißt Du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie Du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selber glücklich macht.“


Warum Frauen weinen ...

Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
„Warum weinst Du?“
„Weil ich eine Frau bin“, antwortete sie ihm.
„Das versteh ich nicht“, sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:
„Und das wirst du auch niemals.“

Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
„Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?“
„Alle Frauen weinen ohne Grund“, war alles, was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen. Endlich rief er Gott an, und als ER ans Telefon kam, fragte er:
„Gott, warum weinen Frauen so leicht?“
Gott sagte:
„Als ich die Frau erschuf, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie auch die Zurückweisung, die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zu machen, wenn alle anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluß gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.
Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt; die Figur, die sie hat oder in der Art, wie sie die Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muß in ihren Augen erkannt werden, weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind – der Ort, an dem Liebe wohnt!“

*Dem Engel blutet das Herz*


Er sieht Berge von Hass, Gier, Neid
Regale gefüllt mit Schmerz und Leid
Sonderposten Trauer und Tränen
Irgendwo ganz hinten, verstaubt und fast vergessen
eine grosse Kiste, gefüllt mit Liebe
im Keller eine Kiste, vollgestopft mit Gefühlen
Gefühle, die dem Engel Tränen in die Augen treiben

*dem Engel blutet das Herz*

verstaubt in der Ecke die Liebe
versteckt im Keller die Gefühle
und verteilt wird Schmerz, Hass, Gier und Neid
Immer stiller wird der Engel auf seinem Rundgang
Dunkelheit und Kälte umgibt ihn
Wo ist das Licht und wo ist die Wärme geblieben?
Hierbleiben? Aufräumen?
Zurückfliegen? Vergessen?

*dem Engel blutet das Herz*

Leere Kisten - der Hass wird eingepackt
ausgetauscht mit Liebe
das Regal füllt sich, es wird heller
Austausch von Trauer gegen Freude
Gier gegen Zufriedenheit
Schmerz gegen Wohlgefühl
Tränen des Leids gegen Tränen der Freude
Die Dunkelheit weicht dem Licht
Die Wunde im Herzen des Engels schliesst sich
Licht und Wärme umgibt ihn
Schnell - die vollgepackten Kisten in den Keller

*Komm bald wieder Engel*


* DIE SPRACHE DER ENGEL*

Weit oben, wo die Sonne ihren Platz hat,
von wo aus sie ihre warmen Strahlen zur Erde schickt
dort oben, wo auch der Mond zu Hause ist,
von wo aus er der Nacht einen besonderen Zauber verleiht,
dort hat auch eine große, weiße Wolke ihr Zuhause.
Auf dieser Wolke wohnen zwei Geschöpfe,
die wir Menschen Engel nennen.
Sie haben schon so oft staunend hinuntergeschaut,
hinunter auf die Erde,
sich gefragt, wie es wohl wäre,
wenn auch sie einmal dort unten sein dürften.

Sie machen sich auf den Weg,
verlassen ihre vertraute Wolke,
um zu erfahren, wie die Menschen da unten leben.
Was sie sehen erstaunt sie sehr
Sie sehen Orte, an denen Menschen nicht mal das Nötigste zum Leben haben,
verhungern müssen, weil sie geboren sind, wo Armut herrscht
Sie sehen Orte, an denen Menschen leben, die alles haben,
aber nie genug bekommen können.

*Warum nur ist es so schwer,
etwas denen zu geben,
die schon glücklich wären,
nur einmal satt zu sein?*

Die Engel schauen sich traurig an

Sie sehen so viele Menschen
Menschen, die so verschieden aussehen,
die so viele verschiedene Sprachen sprechen
Manche verstehen sich ohne Worte,
andere sprechen eine Sprache,
die die Herzen nicht erreichen kann,
die keiner versteht

*Wenn nur alle Menschen so miteinander reden könnten,
dass keine bösen Worte fallen*

Bösen Worten folgen oft böse Taten

Das gefällt den Engeln nicht

Sie wollen noch hier bleiben,
um den Menschen eine neue Sprache zu überbringen

Schau dich mal um,
du kannst sehen, wo die Engel schon gewesen sind
Dort wo Liebe gelebt wird
Wo Menschen friedlich nebeneinander leben, ohne böse Worte
mit viel Verständnis und Nächstenliebe

Die Engel haben noch einen weiten Weg vor sich

Wenn alle Menschen ihre Sprache gelernt haben,
dann werden sie auf ihre Wolke zurückkehren

Ich wünsche mir, ich kann irgendwann nach oben schauen
und die zwei Engel auf ihrer Wolke sitzen sehen



*EINER UNTER VIELEN*
Ein kleiner Stern unter vielen
so gerne möchte er doch etwas Besonderes sein
"Was soll ich nur tun, damit man mich sieht, damit ich beachtet werde?"
Er macht sich auf die Reise zur Erde
Sein erster Weg führt ihn in den Wald,
doch die Tiere fürchten sich vor ihm
sie laufen erschrocken davon
so etwas haben sie in ihrem Wald noch nicht gesehen
Traurig geht der kleine Stern weiter
Staunend steht er vor dem großen Meer
Ob ich wohl schwimmen kann?
Ob ich hier was Besonderes sein kann?
Vorsichtig wagt er sich ins Wasser
Das gefällt ihm, hier möchte er gerne bleiben,
wenn er willkommen ist
Doch auch die Fische fürchten sich
Sie schwimmen blitzschnell davon
so etwas haben sie in ihrer Welt noch nicht gesehen
Traurig verlässt das Sternchen das Meer
Zwei kleine Tränen kullern aus seinen Augen
Es schaut hoch zum Himmel, sieht die vielen Sterne
"Nein, dorthin möchte ich nicht zurück"
Als die Sonne aufgeht, sieht es vor sich viele Häuser
"Ob ich hier was Besonderes sein kann?"
Staunend läuft es durch die vielen Strassen
Von oben sieht das alles so anders aus
Ein kleiner Junge entdeckt den kleinen Stern
So ein schönes Spielzeug hat er noch nicht
Er nimmt das Sternchen mit nach Hause
Er hat viel Freude und Spass mit ihm
dort in seinem kleinen Zimmer
Auch der kleine Stern ist glücklich
Endlich ist er was Besonderes
Nicht nur einer unter vielen
Doch plötzlich ist alles anders
Der kleine Junge hat ein neues Spielzeug gefunden
Er vergisst den kleinen Stern
Lange Zeit liegt das Sternchen unbeachtet in der Ecke
ganz traurig und einsam ist es
Es setzt sich ans Fenster und schaut hinaus in die Nacht
Sieht die vielen Sterne da oben und fühlt einen seltsamen Schmerz in seinem Herzen
Es entdeckt die Lücke, dort wo sein Platz einmal war
Ganz verwundert betrachtet der kleine Stern die Stelle am Himmel,
wo er eigentlich hingehörte
Da bin ich ja doch etwas Besonderes,
ICH kann die Lücke schliessen, ich ganz allein
Ich bin zwar nur einer unter vielen,
aber ohne mich ist der Sternenhimmel nicht vollkommen


ZAUBERWORT

So viel Leid.
So viel Böses gibt es überall auf der Welt.
Man verschliesst einfach die Augen,
weil man es nicht sehen will.

Egoismus, Selbstschutz oder einfach nur Feigheit?

Jeder trägt sein Päckchen,
viele ein Paket.
Mancher bricht unter der Last zusammen.

Warum tragen wir es nicht gemeinsam?
Helfen, die Last des anderen leichter zu machen.
Einfach nur ein offenes Ohr haben,
das hilft so ungemein.

Offen sein für die Probleme des anderen,
sie an deinen teilhaben lassen.
Warum nur ist das so schwer?
Vergibt man sich etwas dabei?

Für alles gibt es eine Lösung,
meist liegt sie vor uns
doch wir können sie nicht sehen.
Rede, dann sieht sie ein anderer
und findet sie für dich.

Reden heisst das Zauberwort!

Aber das verlernt man irgendwann,
weil keiner mehr zuhört.
Lerne es wieder neu und rede.
Schluck nie wieder Worte,
schweig nie wieder, wenn dir etwas auf der Seele liegt.

Irgendwann ist sie eingewickelt in ungesagte Worte.
Nicht mehr erreichbar.
Wo bleibt dann die Seele?
Sie erstickt!
Lass es nicht zu.
Befrei dich, befrei deine Seele...

....Rede




KEINE TRÄNEN MEHR*
Ich habe zu lange geweint,
geweint um dich
Wir waren doch glücklich,
warst alles für mich
Du hast grausam zerstört,
was uns beide verband
Hatten uns mal gehört,
gingen Hand in Hand
Kein Wort warum,
kein Wort, das erklärt
dein Mund bleibt stumm
Gefühle zerstört
Ich werd's überstehen
weine nicht mehr um dich
werd's vielleicht mal verstehen
eine Antwort finden für mich
Vertrauen ist Mut
und Treue ist Kraft
wir haben verloren...
...es nicht geschafft



* FANTASIELAND*
Stell dir mal vor, der Himmel wär grün
gelbe Wolken würden vorrüberziehn
Die Menschen würden rückwärts gehen
könnten die Sprache der Tiere verstehen
Das Wasser im Meer wär nicht mehr nass
und blau die Kirschen, silberfarben das Gras
Das Meer wäre rosa, die Bäume ganz bunt
der Mond ein Rechteck, er wär nicht mehr rund
Es würde nur noch Farben regnen,
dir ganz viele bunte Menschen begegnen
Du hörst mit der Nase und riechst mit den Ohren
ohne Fantasie ging so viel Schönes verloren
Es wär doch viel schöner auf unserer Welt
wenn alles einen Klecks Farbe erhält
Schau dich mal um, mal die Welt dir bunt an
entdecke wie schön die Fantasiewelt sein kann


Schutzengel


Verbreite Liebe in deinem eigenen Haus, denn es ist der Ort an dem Liebe beginnen muss.


Schutzengel


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